Peru zwischen hoffen und bangen

Bei der Präsidentenwahl in Peru ist alles offen

Peru hat gestern gewählt und 55 % der Stimmen sind ausgezählt (13.4 – 19:30 MEZ). Sicher ist das Keiko Fujimori, die Tochter des früheren Diktators Alberto Fujimori,  in die entscheidende Stichwahl einziehen wird. Gleich vier Kandidaten haben immer noch die Chance in die zweite Runde zu kommen. Mit 35 Kandidaten erzielte Peru einen zweifelhaften Rekord. Die Missionsärzte John gaben gestern in einer Schule Curahuasis ihre Stimmen ab. Vermutlich wird das Endergebnis heute um Mitternacht (Peruzeit) vorliegen.

Wieder einmal hat das Land die Wahl zwischen ganz rechts und ganz links. Ob Peru in der nächsten Wahlperiode eine stabile und funktionstüchtige Regierung haben wird, kann bisher niemand prognostizieren.

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