Weggefährten an einem Tisch

Es gibt Bilder, die schaut man sich Jahrzehnte später an und flüstert ehrfürchtig: „Der und die, waren damals auch dabei!“ Es war eine Überraschungsfete spät am Abend im Hause der Johns. Bauingenieur Udo Klemenz feierte seinen 77. Geburtstag. Die Teilnehmer an der Tafel haben alle bei Diospi Suyana Geschichte geschrieben. Und das sind sie.

(V.l.n.r.) Damaris Haßfeld, Leiterin der Krankenschwestern, und ihr Mann Dr. Jens Haßfeld, Vize-Direktor des Spitals. Die beiden arbeiten seit 12 Jahren bei Diospi Suyana in Peru mit. Barbara und Udo Klemenz. Bis zum Weihnachtsfest werden sie zehn lange Jahre ihres Lebens in Curahuasi investiert haben. Ohne den erfahrenen Bauingenieur lägen bei unserer Mission nicht zwei Steine übereinander. Hinter ihnen sitzt Marion Hofmann, die es mittlerweile auf vier Jahre bringt. Ihre Einsatzbereiche lagen bisher in der Verwaltung und in der Mitarbeiterbetreuung. Am Kopfende des Tisches sehen wir Oebele und Debora de Haan. Über sechs Jahre haben die beiden in den Werkstätten bzw. der Zahnklinik gewirbelt. Im Sommer 2020 werden sie wohl nach Europa zurückkehren.

Hinten rechts feierten am letzten Freitag Jennifer und Matthias Rehder mit. Drei Jahre lang wollen sich die Pädagogen an der Schule einbringen. Schuldirektor Christian Bigalke blickt mittlerweile auf sechs erfüllte Jahre in Peru zurück.

Die Dame in Rosa hat eingeladen und strahlt. Dr. Martina John, Initiatorin von Diospi Suyana, lebt seit 21 Jahren in Südamerika. Diospi Suyana war für sie eine unbefristete Entscheidung. Die Ergotherapeuten Susi und Markus Rottler haben sich für einen Term – also drei Jahre – zur Mitarbeit entschlossen. Und natürlich auch dabei: Dr. Dorothea und Dr. David Brady. Wenn sie im Sommer 2020 Peru verlassen, werden sie in der Summe ebenfalls ein ganzes Jahrzehnt ihrer Biographien bei Diospi Suyana geschrieben haben.

Vielleicht werden die beiden Jungs – Josia de Haan und Janne Paul Rehder (hinten) in dreißig Jahren einmal sagen: „Was für eine Ehre, wir saßen damals auch in dieser erlauchten Runde!“

Alle jene Menschen trafen sich am Freitag, den 18. Oktober. Menschen unterwegs wie Du und ich. Menschen an Gottes Hand. Menschen, die für Tausende von Hilfsbedürftigen in Peru zum Segen geworden sind. /KDJ

Kenneth hat Hunger

Als der anderthalb Jahre alte Junge am Donnerstag ins Spital aufgenommen wurde, stand es nicht rosig um ihn. Hohes Fieber, Husten und blutige Durchfülle hatten seinem Organismus hart zugesetzt. Er war völlig dehydriert (ausgetrocknet) und kraftlos.  Er muckste sich noch nicht einmal beim Legen einer Nadel in die Vene. Das war kein gutes Zeichen.

Glücklicherweise schlug die Behandlung aus Infusionen und Antibiotika voll an. Am gestrigen Morgen fand ihn Dr. Martina John im Bett mit einem großen Ei in der Hand. Wenn ein Pimpf genüsslich an einem Ei knabbert, ist er schon fast auf dem Weg nach Hause. Aber viel hätte nicht mehr gefehlt und die Sache wäre traurig ausgegangen. Entzündungen des Magen-Darm-Traktes sind nach wie vor echte Killer in Peru.

Ein Dank an die Kinderärztin, die Krankenschwestern und die Küchenmitarbeiter. Da Ei stammte nach unseren Recherchen von frei lebenden und damit glücklichen Hühnern.  Mit anderen Worten, die News ist politisch völlig korrekt.

Wo will das große Ei mit dem kleinen Kerl hin?

Wir wünschen Britney einen „Guten Appetit!“

Ingenieur Patrik Rusterholz schreibt aus der Schweiz: „Vor einigen Monaten, als unser Prothesen-Projekt noch nicht klar definiert war, habe ich als Testlauf eine Handprothese in der Schweiz hergestellt und nach Peru verschifft. Es ging vor allem darum zu zeigen, dass eine Handprothese tatsächlich mit einem 3D-Drucker produziert werden kann.

Unterdessen konnte Daniel Müller, der Orthopädietechniker im Hospital Diospi Suyana, die Hand auf einen Prothesenschaft für die siebenjährige Britney montieren. Sie ist ohne linke Hand auf die Welt gekommen und kann nun zum ersten Mal im Leben gleichzeitig einen Pudding halten und mit dem Löffel essen. Ergotherapeutin Susi Rottler (links) ist mit den Fortschritten sehr zufrieden.

Ein kurzes Video aus der Ergotherapie

Dr. Simon und Fruzsina Then in Gedanken schon in den Anden

Kinderarzt Dr. Then und seine ungarische Frau Fruzsina, eine Betriebswirtin mit Diplom, wissen wohin die Reise geht. Nach Peru!
Vor vielen Jahren wohnten seine Eltern einem Vortrag über Diospi Suyana bei und machten Simon anschließend auf unsere Mission aufmerksam. Daraufhin las er das Buch „Ich habe Gott gesehen“. Irgendwann im Jahr 2011 saßen er und Fruzsina in einem Würzburger Kino und hörten die Geschichte live aus dem Munde eines Deutsch-Peruaners.

Gestern wurden die beiden offiziell als Kandidaten angenommen. Was der Vereinsvorsitzende Olaf Böttger von dieser Entscheidung hält, steht in seinem Gesicht geschrieben. Selten sah man einen Mann so entspannt und innerlich gelöst in die Kamera strahlen (rechts).

Vielleicht besteigen die Thens mit ihren drei Töchtern (5, 8 und 12 Jahre) schon im Februar 2020 das Flugzeug. Die spanische Sprache haben sie in Spanien längst erlernt.

Von offizieller Seite danken wir herzlich Mama und Papa Then, die damals die Präsentation von Dr. John verinnerlichten. Und selbstverständlich wissen Eltern, was für ihre Kinder gut ist. Für diesen hervorragenden Tipp dürfen sie ihre Kinder zukünftig zweimal jährlich in Curahuasi besuchen, oder auch dreimal oder viermal. Wir wollen da wirklich nicht kleinlich sein.

An Highlights fehlt es nie

Liebe Bauberichtleser, auch in der verkürzten Arbeitswoche sind wir ein gutes Stückchen weiter gekommen. Der gesamte Estrich im Obergeschoss ist fertiggestellt. Im Erdgeschoss haben wir mit dem Außenputz begonnen. Die Decken in den Gruppenräumen werden gespachtelt. Der Maler beginnt mit dem Grundieren der Wände. Die Betonwinde ist abgebaut und das Geländer ist komplettiert.

Die Unterfahrt für den Aufzug der Augenklinik ist ausgeschachtet. Die Sohle des Schachtbodens ist bewehrt und wird heute noch betoniert. Die benötigten Einbauteile für die Schachtwände sind inzwischen in Lima angekommen und liegen im Zoll. Wenn es gut geht können wir vielleicht nächste Woche mit dem Einschalen der Wände beginnen.

Wie jedes Jahr führte am Mittwochnachmittag die dritte Etappe der Rally Caminos del Inca durch Curahuasi. Halb Curahuasi war auf den Beinen und säumte die Straßenränder und unsere Arbeiter durften natürlich nicht fehlen.

Soviel aus Curahuasi. Eine gesegnete neue Woche wünscht euch, Udo

Die neuen OPs im Einsatz. Gefäßchirurg Dr.Thomas Tielmann führt einen Eingriff durch. Vor sechs Monaten wurde an dieser Stelle noch gebaut. Hinten links: Damaris Haßfeld, Leiterin der Krankenschwestern

Kindergartenhaus: Verputzarbeiten an der Ostseite

Außenputz an der Nordfassade

Die Betondecken werden gespachtelt

Das Balkongeländer ist vervollständigt.

Die Sohle des Fahrstuhlschachtes ist fertig zum Betonieren. Der Fahrstuhl wird  zukünftig die Patienten der Augenklinik nach oben befördern.

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Hunderte Curahuasinos säumen den Straßenrand bei der Rallydurchfahrt. Bild ganz oben: Peru lacht – das kleinste Wohnmobil der Welt

Deshalb wird der Glaube immer Konjunktur haben

Einige Tage vor meiner Abreise nach Europa folgte ich noch einer Einladung des Vize-Rektors der Universität von Cayetano. Man fährt gut 45 Minuten im Auto, um aus dem südlichen Distrikt „Surco“ in den Stadtteil „San Martin de Porres“ im Norden zu gelangen. Hier befindet sich direkt neben der Elite-Universität das gleichnamige Krankenhaus. In unmittelbarer Nähe des Haupteingangs fiel mir sofort dieses Geschäft ins Auge.

„Bienvenido“, herzlich willkommen, steht auf der Fußmatte. Als Zahlungsmittel werden Visa und Mastercard akzeptiert. Die Modefarben 2019 sind Braun und Weiß. Nach dem Ableben eines Familienmitglieds muss man nicht lange nach einem Sarg suchen. Sicherlich haben die meisten Patienten bzw. ihre Angehörigen das Geschäft mit den vielen Holzkästen auf der anderen Straßenseite schon entdeckt.

Der Tod setzt einen harten und gnadenlosen Punkt hinter jedes Leben. Wir können versuchen ihn zu ignorieren und uns vorgaukeln, noch bliebe uns eine lange Lebenszeit übrig. Aber es hilft nichts, der letzte Zeitpunkt rückt näher. Der Bekannte einer Freundin sagte nach dem Tod seines Vaters: „Wir kommen aus dem Nichts und wir treten ins Nichts!“ Ist diese fatalistische Einschätzung korrekt?

Im Hospital Diospi Suyana arbeiten viele Christen, die eine bestimmte Überzeugung teilen: „Es gibt eine Lösung für das Dilemma des Todes und sie heißt Jesus Christus!“ Der christliche Glaube hat eine Menge mit Nächstenliebe, Vergebung und Hinwendung zu tun. Aber der Kern unserer Botschaft ist und bleibt seit 2000 Jahren die Hoffnung auf ein ewiges Leben.

Es ist nicht leicht an dieser Zuversicht festzuhalten, es sei denn, wir haben den Überbringer dieser Nachricht – nämlich Jesus Christus – als vertrauenswürdigen Freund in unserem eigenen Leben kennengelernt. Der Glaube an die Aussagen der Bibel kämpft sonst immer mit dem chronischen Zweifel. In der täglichen Feuerprobe müssen sich die Wahrheiten des Glaubens bewähren. Und es geht hier tatsächlich um alles oder nichts, um Leben und Tod./KDJ

…und 150 Leute kamen

Neu-Ulm. Der Professor der Kinder-Onkologie erklärt dem Publikum, warum der Vortrag über Diospi Suyana eigentlich stattfindet. „Vor Jahren las ich das Buch ‚Ich habe Gott gesehen‘ und diese Geschichte hat mich sehr bewegt!“ Schon drückt er mir das Mikro in die Hand und setzt sich. Es dauert Sekunden und ich bin mitten drin. Alle sind voll dabei. Es wird gelacht und gezittert, je nach Inhalt meines Vortrags.  Am Ende ist jedem klar, dass es gar nicht um ein Krankenhaus, eine Schule oder einen Radiokanal geht, sondern um Gott. Die Frage lautet: Gibt es Gott und damit eine Hoffnung, oder gibt es ihn nicht? Die angesammelten Indizien der Präsentation sprechen eine klare Sprache. Es lohnt sich auf Gott zu vertrauen.

Am Ausgang rede ich mit Ärzten und Studenten. Ob vielleicht der eine oder andere einmal bei uns am Hospital Diospi Suyana mitarbeiten wird? 52 Bücher zum Thema „Diospi Suyana“ verschwinden in diversen Taschen.

Am Tisch steht Dr. Horst Fleck, ehemaliger Chefarzt der Traumatologie von Kirchheimbolanden. Seit Jahren verkauft seine Frau Christine kübelweise Granola und spendet den Erlös für Diospi Suyana. „Klaus, wir haben fast 80.000 Euro geschafft“, sagt mir der erfahrene Chirurg. Alle 56 vorbereiteten Tüten gehen weg wie warme Semmel. Kein Wunder, es hat sich nämlich schnell herumgesprochen, dass diese Granola-Mischung gesund, nahrhaft und extrem lecker ist.

Hier der Link zur Webseite: https://www.diospi-granola.de/

Christine Fleck, Kahlenbergring 31; D-67292 Kirchheimbolanden
Tel.: +49(0)6352 / 95 79 723 // E-Mail: kontakt{at}diospi-granola.de

Ach ja, am Ende des abends wird noch „Happy Birthday“ gesungen, weil irgendjemand Geburtstag hat. Als Geschenk hat sich Prof. Steinbach ein Kinder-Stethoskop ausgedacht. In Peru wird sich Kinderärztin Dr. Martina John sehr darüber freuen.

Dr. Horst Fleck hat seine Mission erfüllt. Alle Tüten sind verkauft. Der Traumatologe sponsert seit Jahren alle Zutaten der Müsli-Produktion. Also 100% für Diospi Suyana in Peru. Ein Traumergebnis.

Die Veranstaltung in Neu-Ulm war die vierte der Rundreise. Seit Sonntagmorgen führt mich die Tour in zweieinhalb Wochen durch vier Länder. Alle Termine finden Sie auf dieser Webseite. – St. Vith (Belgien), Erkrath, Regensburg, Neu-Ulm, Tübingen, Köln, Hamburg Alstertal, Hamburg-Harburg, Rostock, Elmshorn, Wienhausen, Reichenbach, Schmalkalden, Sersheim, Rottweil, Munderkingen, Gossau (Schweiz) und Orlando (USA)

Nun muss das ganze Material gesichtet werden

Es waren produktive Drehtage in Curahuasi und Umgebung. Das Ergebnis soll noch in diesem Jahr in Deutschland präsentiert werden. Wir wünschen für den Schnitt Geduld und einen scharfen Blick.

TV-Interview mit Dr. Martina John am letzten Donnerstagmorgen. Im Hintergrund steht eine Schlange von Patienten.

Ist das eine gute, eine schlechte oder gar keine Nachricht?

Die 50 + Generation hat mit Facebook eher wenig zu tun. Aber seit drei Jahren ist Diospi Suyana auf Facebook präsent. Ein Bild, ein Link und das war’s schon. Kommentare oder Anfragen werden aus Zeitgründen nicht beantwortet. Obwohl unser Input äußerst sparsam ausfällt, hatten sich bis gestern 10.040 Menschen als „Followers“ (siguen esto/im Bild oben rechts) eingetragen.

Im Durchschnitt hat jeder Teilnehmer bei Facebook 338 Freunde. Im Vergleich dazu erscheinen zehntausend Followers viel. Christiano Ronaldo bringt es allerdings auf 122 Millionen. Aber egal, ob viel oder wenig, wir freuen uns über jeden, der dem Link zu unserer Webseite folgt und damit ein gewisses Interesse an unserer Arbeit bekundet.

Am Ende geht es um keinen Hype, sondern um unsere Botschaft. Diospi Suyana ist ein Hinweis auf die Wirklichkeit Gottes. Natürlich gibt es in der Medienwelt viele Stimmen, die lauter sind als wir. Aber wir werden gehört und täglich sind es mehr. /KDJ

Ohne den ein Freitag kein Freitag wäre

Liebe Diospi-Suyana-Freunde, nachdem letzte Woche die Kanalanschlussarbeiten im Focus waren, war diese Woche ausgefüllt mit Verputz- und Estricharbeiten im Obergeschoss. Bis auf einige Fensterleibungen sind die Innenputzarbeiten jetzt abgeschlossen. Im großen Saal und auf den weit auskragenden Balkonplatten ist der Estrich eingebracht.

Der Schlosser hat mit dem Herstellen der Bühnenkonstruktion angefangen, leider hat das von der letzten Dachkonstruktion übriggebliebene Restmaterial für die Fertigstellung nicht ganz gereicht. Das vordere seitliche Geländer (Zufahrtsrampe / Büroeingang) ist jetzt auch hergestellt und montiert.

Wenn in der nächsten Woche die Betonwinde abgebaut ist, kann auch das fehlende Stück Balkongeländer montiert werden. Die einzelnen Element sind bereits vorgefertigt.

Im Laufe der Woche haben wir mit einigen Arbeitern mit dem Ausschachten der Fahrstuhlunterfahrt (1,40 m tief) vor der Augenklinik oben im Hospital begonnen. Der Untergrund ist hoch verdichtet und die Arbeiter müssen mit Pickel und Schaufel ganz schön abmühen. Da die Baugrube unmittelbar neben der Zufahrt zur Notaufnahme liegt und die natürlich dringend frei gehalten werden muss, fahren wir den Aushub mit der Schubkarre ca. 40 m weit bis zur Abladestelle vor dem Amphitheater. Den Bewehrungsplan für den Schacht habe ich gezeichnet und zwei Leute schneiden und biegen schon einmal die benötigten Eisen. Die erforderlichen Einbauteile in die Betonwände des Schachtes zur späteren Montage der Führungsschienen für den Aufzug erwarten wir dringendst aus Deutschland. Vorher können wir nur die vorbereitenden Arbeiten ausführen.

Da der kommende Montag Feiertag ist steht uns ein verlängertes Wochenende bevor. Liebe Grüße und eine gesegnete neue Woche wünscht euch, Udo

Schalung zum Verputzen der Fensterleibung mit selbstgebastelten Spannbügeln

Der Rohboden wird für den Estricheinbau vorbereitet.

Der Estricheinbau in drei Bahnen

Beim Abziehen und Glätten müssen alle mithelfen.

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Der fertige Estrich im Saal. Im Hintergrund die Anfänge der Bühnenkonstruktion

Geländerelemente werden geschweißt.

Die Elemente werden montiert.

Mühseliges Ausschachten der Fahrstuhlgrube

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Da kommt eine Menge an Aushub zusammen,ca. 12 m3 an loser Masse

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