Samstagabend: 35 Personen sagen danke

Wir waren Augenzeugen

In vier Himmelsrichtungen sind sie abgereist. Jugendliche aus allen Bundesstaaten Perus und aus dem Ausland. Sie gehörten den unterschiedlichsten Kirchen und Kulturen an. Trotzdem feierten sie unter dem Dach des Amphitheaters rauschende Feste des Glaubens. Nun ist es wieder ruhig geworden im Ort Curahuasi. Da versammeln sich 35 Menschen in der Krankenhauskirche. Sie haben eine einzige Absicht, sie wollen Gott danken.

Sie singen und beten und freuen sich über den großen Segen, der auf dem Festival „Vida en los Andes“ ruhte. Einer nach dem anderen ergreift das Mikrophon und findet persönliche Worte des Dankes.

Der paraguayische Arzt Dr. Oliver Schmidt fasst seine Einschätzung der Ereignisse folgendermaßen zusammen: „Das, was Diospi Suyana in den letzten Jahren erlebt hat, ist menschlich gesehen unmöglich gewesen. Auch die Durchführung eines internationalen Festivals auf höchstem Niveau grenzt an das Unwahrscheinliche. Aber die vier Bücher über Diospi Suyana sind voller Geschichten, wie Gott das Chancenlose zu einem großartigen Erfolg führt!“

Unser Kollege aus Paraguay hat natürlich recht. Dabei gibt es eine – nicht ganz unwesentliche – Bedingung: Wir müssen fest mit den Möglichkeiten Gottes rechnen und um seine Führung bitten. /KDJ

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