Reiseziel Diospi Suyana

Nach der Lektüre „Hope in the Andes“

Das Jugendbuch „Hope in the Andes“ (Deutsch: Der Doktor mit dem Draht zu Gott) ist in mehreren Sprachen verfügbar. Vor geraumer Zeit las die Familie Rojek aus Michigan die rund 200 Seiten. Es wurde ein familiäres Erlebnis, denn Eltern und Kinder verschlungen den Tatsachenbericht gemeinsam. Seit einigen Monaten reisen die Rojeks nun durch mehrere Länder und besuchen christliche Hilfsprojekte. Sie staunen über das, was Gott durch Menschen weltweit auf die Beine stellt. Und wenn sich die Gelegenheit ergibt, arbeiten sie auch mit.

Bei ihrer Tour durch Peru wurde ihnen plötzlich klar, dass das Hospital Diospi Suyana ziemlich nah an ihrer Reiseroute lag. Also machten sie von Cusco aus einen Abstecher nach Curahuasi.  Vor zwei Tagen erhielten sie eine ausführliche Führung durch die Einrichtung und hörten sogar die Geschichte an Hand von interessanten Bildern. „Wir sind total gepackt von dem, was wir hier gesehen und gehört haben!“ So das Fazit der fünf US-Amerikaner.

Dr. Martina John machte besonders den Kindern Mut, ihr Leben ebenfalls im sozialen Dienst für Gott zu investieren. Wer weiß, vielleicht werden ihre Worte einmal Früchte tragen. Die großen Augen der Kinder sprechen auf jeden Fall Bände. Die Reihenfolge wäre korrekt: Erst lesen, dann besuchen und schließlich engagieren. /KDJ

Der Vortrag ist soeben zu Ende gegangen. Die drei Kinder blieben hellwach.
Dr. Martina John ermutigt die Kinder, sich später mal Diospi Suyana anzuschließen.

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