Familie Mörl wieder glücklich in Curahuasi

Elisabeth und Michael Mörl trugen um 21:30 müde ihre Koffer ins Haus. Trotz der anstrengenden Reise machten die fünf Kinder einen munteren Eindruck. Damaris Hassfeld hatte die Familie nach ihrem Heimataufenthalt am Flughafen in Cusco abgeholt.

Auf der Fahrt durch die Berge mussten die acht Reisenden noch bange Augenblicke überstehen. Das Hochwasser des Apurímac Flusses hatte im Bereich Limatambo bereits einen Teil der Straßenböschung fortgespült. Während Elisabeth, Damaris und die Kinder zu Fuß die gefährliche Stelle überwanden, manövrierte Michael den Hyundai vorsichtig am brausenden Strom vorbei. Wenig später wurden Teile der Fernstraße Opfer der Fluten.

Wir danken Gott, dass die Mörls und Damaris Hassfeld unversehrt in Curahuasi angekommen sind. In der dritten Welt ist jede Missionarsfamilie Risiken ausgesetzt. Was sich nach einem spannenden Abenteuer anhört kann Minuten später mit einem Sturz in die Tiefe enden.

(Drei Fotos)

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