Die Parallelveranstaltung zur Morgenandacht

Judith und Kolleginnen kümmern sich um die Kleinsten

Der Morgengottesdienst ist im vollen Gange. Aufmerksam hören die Patienten aus nah und fern zu. Besonders Menschen in Not freuen sich über eine Botschaft der Hoffnung. In den dunklen Stunden des Lebens ist unsere Antenne für Gott so sensibel wie nie zuvor.

In einem Seitenraum sitzen dicht gedrängt um die 20 Kinder. Sie basteln, singen und spielen. Die Zeit ist leider mit 30 Minuten knapp bemessen, aber eine kurze Bibelgeschichte ist immer drin. Wenn die halbe Stunde mit einem Gebet endet, verlassen die kleinen Patienten den Ort der Fröhlichkeit mit einem warmen Gefühl im Bauch.

Diospi Suyana dankt sieben Damen in aller Form für diese so wertvolle Arbeit: Judith, Sonja, Ingrid, Leonie, Sabine, Regina und Julia. Da sie alle noch jung und voller Enthusiasmus sind, können wir sie getrost Señoritas nennen. Sieben ist übrigens die Zahl der Vollkommenheit. Eine Aussage, die ich bei diesen guten Feen aus tiefsten Herzen unterstreichen möchte. /KDJ

Gestern kam auf dem Gelände des Spitals ein kleines Alpaca-Baby zur Welt. Eigentlich könnten wir bald einen Streichelzoo eröffnen.
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