Das ist der Zwischenstand beim Freizeitheim

Der Wochenbericht von Bauingenieur Udo Klemenz

Liebe Diospi Suyana Freunde, die Woche ist viel zu schnell vergangen und ich hatte mir eigentlich ein wenig mehr „output“ gewünscht. Das hat aber nicht am Einsatz und Fleiß der Arbeiter gelegen. Die jetzt erreichte Arbeitshöhe macht die Arbeiten ohne Kran einfach schwieriger und dementsprechend geht es auch etwas zeitaufwendiger voran.

Die ersten zwei der insgesamt sieben hohen Stützen im Bereich des späteren Kongress-Saal‘s haben wir inzwischen betoniert (Siehe oben) und auch wieder ausgeschalt. Da die Höhe der Stützen von 3,40m über das übliche Rastermaß von 2,44m hinausgeht, mussten zwei Satz neue Schalungen erst gebaut werden. Das sind dann doch recht schwere Holzelemente und das „handling“ ist nicht ganz einfach und auch nicht ungefährlich.

Im Übergangsbereich zur normalen Stockwerkshöhe wurden die drei Stützen ebenfalls betoniert.

Für die zweite Bauwerkshälfte wurde der erste Teil der Unterzugsschalung komplettiert und von Hand und mit Eimern betoniert. „Mühsam nährt sich das Eichhörnchen!“

Die angemietete Motorwinde ist wieder abgebaut und die Maintenance-Abteilung hat unsere eigene, schon seit Jahren nicht mehr benutzte Elektrowinde wieder flott gemacht und installiert.

Im Untergeschoss wird je nach verfügbarem „manpower“ verputzt und gespachtelt.

Ich wünsche allen ein gesegnetes und vom Wetter her freundlicheres Brückenwochenende, Udo

Die Stützen werden mit Eimern betoniert.
Und nach einem Tag Trocknung vorsichtig wieder ausgeschalt.
Zur Betonnachbehandlung werden die frischen Stützen mit Folie umwickelt.
Die Unterzugschalung wird kompletiert.
Und danach gleich betoniert.
Im Untergeschoss spachteln zwei Arbeiter an einer Decke.
Verputzarbeiten
Zum Verputzen braucht man gesiebten Sand.
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