Jesus hat überall seine Anhänger – einer von ihnen bin ich

Und viele andere habe ich in der letzten Woche getroffen

Es war eine Woche wie noch nie. Acht Termine in den Bundesländern Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Sachsen. Über Deutschland lag die brütende Hitze. Eine Kleinigkeit von 5.300 gefahrenen Kilomentern an sieben Tagen.  Als Kilometerfresser unterwegs, aber dank LPG bewegten sich die Energiekosten im akzeptablen Bereich.

Überall hatten sich hilfsbereite Menschen für Diospi Suyana eingesetzt. Sie bereiteten die Vorträge vor und luden kräftig ein. Über Konfessionsgrenzen hinweg traf ich auf diese Anhänger Jesu Christi, die hart arbeiteten um eine Glaubensgeschichte unters Volk zu bringen. Und als ich mein Laptop-Kabel in der Jakobuskirchengemeinde am Hochsträß bei Ulm zurückließ, schickte mir eine gewisse Frau Glaßer Dummler das Ladegerät als Expresspaket hinterher.

Bettina Lovatón (geb. Baumgarten) und Marit Weilbach de Farfán ließen Erinnerungen wieder aufleben. Sie hatten sich 2005 unabhängig voneinander aus der gleichen Kirchengemeinde bei Diospi Suyana beworben. Jetzt zwei Jahrzehnte später schlagen ihre Herzen immer noch für unsere Mission. Als absolute Aktivposten sind sie in Fraureuth das, was sie auch am Hospital Diospi Suyana immer waren, Anhänger Jesu Christi.

In der nächsten Nacht fliegen die Missionsärzte John wieder nach Peru zurück.

Ein voller Saal in Mönchweiler. Der Ort liegt im tiefsten Schwarzwald.
Der Pastor Heinz Noche und seine Frau Lissette sind gebürtige Peruaner. Sie arbeiten in dieser Kirchengemeinde als Missionare
Ein Vortrag am Samstagabend in Görlitz. Im Publikum saßen Deutsche, Niederländer und Polen.
Um 2 Uhr in der Nacht in einem Hotel bei Zwickau. Irgendein Anhänger Jesu hat diese Bibel in meinen Nachttisch gelegt.
In der Evang.-lutherischen Kirchengemeinde zu Fraureuth. Mein letzter Vortrag am Sonntagmorgen.
Am 1. Dezember 2005 in der gleichen Kirchengemeinde. Bettina Baumgarten und Marit Weilbach (Erste Reihe links) kamen bald darauf als Missionarinnen nach Curahuasi, Peru.
Über 20 Jahre später. Auch sie zählen sich zu den Anhängern Jesu Christi.
Mein lieber Lastenesel: Ein Duster von Dacia. Dank LPG macht uns die Energiekrise nicht zu schaffen.
Über 5.000 Kilometer in einer Woche. Wir alle brauchen Schutz und Bewahrung auf den Straßen

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