Das Hospital feiert sein 18. Jubiläum

Gratulation an ein großartiges Team

Heute vor 18 Jahren wurde das Hospital Diospi Suyana offiziell eingeweiht. Mit dabei waren die First Lady Perus, Pilar Nores, der Gesundheitsminister, Vertreter der deutschen Botschaft und neun Fernsehteams. Gut 4.500 Menschen drängten sich damals in und um das Amphitheater. Ein großer Traum hatte sich erfüllt und die Botschaft ging um die Welt, dass Vertrauen auf Gott auch im 21. Jahrhundert in jeder Beziehung sinnvoll ist.

Gestern nahm die Belegschaft am alljährlichen Betriebsausflug teil. Das Festivalgelände von Diospi Suyana bot dazu das perfekte Ambiente. Die sechs Stunden waren gefüllt mit Spielen, Spaß und einem zünftigen Essen.

Im Jahr 2007 gehörten 31 Missionare und etwa die gleiche Zahl von Peruanern zum Team. Im Jahr 2025 umfasst die Diospi-Suyana-Familie über 300 Mitarbeiter, die in den verschiedenen Arbeitsgruppen unglaublich viel bewegen. Wir danken allen freiwilligen Helfern und peruanischen Angestellten für ihren tapferen Einsatz. Und natürlich erinnern wir uns daran, dass Gott in der Geschichte von Diospi Suyana das Unmögliche möglich gemacht hat. Soli Deo Gloria! /KDJ (Fotos von Linsey Leon, Heike Fieß, Benjamin Zeier, Martina John und Klaus John)

Es geht um alles. Ein erbitterter Kampf um jeden Tropfen
Spiele als gemeinschaftsfördernde Maßnahme
Bechertransport – nichts ist leichter als das.
Ein Patient auf der Krankentrage. Rennen bis zur Erschöpfung
Unter der heißen Sonne. Übergabe eines Bechers.
Wasser von A nach B. Noch schneller bitte, die Konkurrenz schläft nicht.
Nur nicht herunterfallen. Hier geht es um Schnelligkeit und Geschicklichkeit.
Die Siegergruppe mit Zertifikat und Pizza-Gutschein
Die Silbermedaillengewinner
In dritter Position.
Volleyball – einer der beliebtesten Sportarten in Peru
Da Publikum fiebert mit.
Das Mittagessen wartet. Die freiwilligen Helfer laden zu Tisch.
Bauingenieur Christian Heuchert hat besonders großen Hunger.
Das Mittagessen. Lecker, locker, lukullisch
Lange Schlangen. Es gab genug für alle.
Am Nachmittag des 31. August 2007. Es gab drinnen und draußen nur noch Stehplätze. Blick auf die linke Seite
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