
Nach 16 Monaten Bauzeit kann man ein Ende erahnen
Die Arbeiter genießen gerade ihre wohlverdiente Mittagspause. Einsam und alleine schleiche ich kreuz und quer über die Baustelle unterhalb unserer Schule. Am 12. März 2025 begannen an dieser Stelle die Bauarbeiten der Schulerweiterung unter Leitung von Ing. Udo Klemenz. Es bestand bei diesem Projekt nie ein großer Zeitdruck. Trotzdem läutet das Chronogramm die Endphase ein. Bis Ende September sollten die Fliesenarbeiten abgeschlossen sein. Fenster und Dachkästen sowie die Lampen sind in zwei Monaten hoffentlich alle montiert. In Kürze werden Freiwillige den Container Nr. 89 packen. Fast die Hälfte des Inhalts wird aus dem Aufzug bestehen, den die GAT GmbH gespendet hat.
In diesen Tagen wollen wir mit einer externen Firma den Vertrag über den Bau einer 200 m langen Laufbahn aus Kunststoff unterschreiben. Auch zwei Kleinspielfelder werden mit einer haltbaren Polyurethanbeschichtung versehen werden. Pünktlich zum Schuljahrsbeginn im März 2027 dürfen die Würdenträger ein rotes Band durchschneiden. – Nach den Mammutprojekten Gästehaus, Erweiterung Amphitheater und Freizeitheim können wir als Team dann den Abschluss unseres vorläufig letzten Bauvorhabens feiern.
Wir werden uns den Schweiß von der Stirn wischen und ein Glas Cola auf Ex hinunterschütten. Und welches Unterfangen erwartet uns anschließend? Natürlich das fünfte Jugendfestival Ende April. Und das wird eine richtig große Nummer. Da müssen wir so richtig Gas geben. /KDJ
















