Bilder ohne viele Worte

Es war ein gigantisches Festival

Um 23:30 Uhr endete das 3. Jugendfestival „Vida en los Andes“. Die fünf Tage wird niemand, der dabei war, je vergessen. Wir hörten im Fünfminutentakt „Danke, danke, danke für das Festival“.  Als eine Erkenntnis wissen wir nun, dass das Amphitheater zu klein geworden ist. Es muss irgendwie vergrößert werden.

Jetzt sind alle unterwegs nach Hause. Viele reisen über 2000 Kilometer in ihre Heimatorte. Wir sind zutiefst dankbar für dieses Ausnahmeerlebnis. Die freiwilligen Mitarbeiter gehören nun alle ins Bett, um einmal 24 Stunden auszuschlafen. Bald brauchen wir neue Kräfte, denn das nächste Festival kommt bestimmt. /KDJ

So sieht Begeisterung aus.
Das Amphitheater überfüllt.
Die argentinische Gruppe „La Feria“ macht ein Bild mit dem Publikum.
Diese Mädeln grüßen „Indiomar“, die Band aus Puerto Rico.
Cristine D’Clario aus den USA. 300 Millionen Besucher auf Youtube. Ihr Spiegelbild in der Luft
Jugendliche kommen an. Die Vorfreude ist groß.
Sie kamen aus allen 24 Bundesstaaten.
Volleyball
Workshops und Seminare von morgens bis abends
Der Rapper „Redimi2“ aus der Dominikanischen Republik erzählt auf dem Plaza de Armas von seinem Glauben. Viele Jugendliche sangen bei seinen Liedern mit. Der Musiker hat bis zu 300 Millionen Besucher auf Youtube.
Andre Palau aus Oregon hielt die Predigt. Just in diesem Moment ging ein Regenschauer über Curahuasi nieder.
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