
Es zeichnet sich ein Durchbruch bei der Solartechnik ab
Die peruanische Hauptstadt in Lima wächst unaufhaltsam an ihren Rändern. Nach realistischen Schätzungen dürfte die Bevölkerung der Metropole auf 11 Millionen angewachsen sein. Tausende verschiedene Unternehmen in allen Sparten bieten Produkte und Serviceleistungen an. Und natürlich ist Diospi Suyana auf eine gute Zusammenarbeit mit Firmen, Ministerien und Medienhäusern in Lima angewiesen. Auch deshalb haben wir 2015 im Süden Limas eine Basisstation für unsere Mission gegründet.
Welche Firma ein Herz für ein christlich-karitatives Werk hat und welche nicht, ist zuerst einmal unbekannt. Wir nehmen Kontakte auf, sprechen ein Gebet und stellen die Geschichte von Diospi Suyana vor. So war es auch unlängst bei dem Unternehmen Nexura im Stadtteil Lince. Das erste Gespräch verlief so lala. Doch der Folgetermin mit dem Inhaber Georg Linder gestern Mittag endete höchst vielversprechend. Diesmal geht es um die Stromversorgung der Christlichen Begegnungsstätte. Wir hoffen und beten, dass wir bis zum Jahresende die entsprechende Anlage auf dem Dach haben.
Es zeigt sich immer wieder, dass Gott im Dschungel der unzähligen Straßenschluchten Limas das beste GPS-System ist, das es auf dem Weltmarkt gibt. /KDJ
(Der Inhaber Georg Linder – neben Dr. Klaus John – hat Interesse und ein großes Herz für Diospi Suyana.)











