
Peru eine Woche vor der Präsidentschaftswahl
Vor wenigen Stunden endete im Fernsehen der letzte Schlagabtausch zwischen den beiden Kandidaten für das Amt des Staatspräsidenten. Keiko Fujimori vertritt eine konservative Politik und setzt sich für die freie Marktwirtschaft ein. Ihr Gegenüber Roberto Sanchez möchte die peruanische Gesellschaft in Richtung eines sozialistischen Modells verändern.
Alle Umfrageinstitute haben einen knappen Sieg für Fujimori prognostiziert. Am nächsten Sonntag sind alle Peruaner im In- und Ausland zur Wahl aufgerufen ihre Stimmen abzugeben. Wir glauben, dass der Ausgang auch einen Einfluss auf die Arbeit von Diospi Suyana in Curahuasi haben wird. Unabhängig davon wer von beiden am 28. Juli in den Palast einziehen wird, wissen wir als Christen, dass Gott immer das letzte Wort spricht. Deshalb können wir mit einer gewissen Gelassenheit das finale Ergebnis abwarten. /KDJ











