
Warum haben wir ihn vergessen?
Auf der Suche nach einem guten Buch stöbere ich durch die vollen Regale des Buchladens. Das Geschäft ist gut sortiert. Tausende Titel zu den unterschiedlichsten Themen warten auf ihre Käufer. Die Sektion Ratgeber macht mich neugierig. Welche Lektüre hier könnte mir einen guten Tipp geben, wenn die Krankheit zuschlägt, meine Ehe krieselt und ich die Sinnfrage stelle? Ich finde alles mögliche, aber von Gott ist nirgends die Rede. Und auch vom wichtigsten Ratgeber aller Zeiten – der Bibel nämlich – entdecke ich keine Spur.
Haben wir Gott tatsächlich vergessen? Was wäre eigentlich, wenn Er uns vergisst? Ohne Vergebung blieben wir auf unseren Altlasten sitzen, Gemeinschaft mit Gott im täglichen Leben wäre nur ein Wahn und gegen Todesangst hätten wir höchstens Medikamente und Drogen. Kurz und gut, die totale Hoffnungslosigkeit griffe um sich. /KDJ
(Joh. 7, 37-38) Am letzten Tag, dem Höhepunkt der Festwoche, trat Jesus wieder vor die Menschenmenge und rief laut: »Wer Durst hat, der soll zu mir kommen und trinken! Wer an mich glaubt, wird erfahren, was die Heilige Schrift sagt: Von seinem Inneren wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom.«











