Oh das tut weh – Leonie Hilliges geht!

Wir kennen niemanden, der sie nicht mag

Am gestrigen Samstag wurde unsere Pharmazeutin Leonie Hilliges im Kinderclubhaus verabschiedet. Viele kamen, um ihr „Tschüss“ zu sagen. In den nächsten Tagen packt sie ihre Koffer und kehrt Peru nach viereinhalb Jahren den Rücken. Ihre Familie in Deutschland kann sich freuen, aber in Curahuasi wird es Tränen geben.

Leonie Hilliges ist eine wunderbare Frau, die uns in trüben Zeiten den Glauben an das Gute geschenkt hat. Es fällt schwer in Worte zu fassen, wer sie ist und wie sie ist. Man könnte sagen, sie sei völlig aus der Art geschlagen. Wo Menschen all über all an sich selbst denken, fällt sie nämlich aus dem Rahmen. Egoismus ist nicht ihre Sache.

Sie wurde unzähligen Peruanern zu einer echten Freundin und so erklärt sich auch der Andrang bei ihrer Verabschiedung. Wie kann ein Mensch so gut sein? Ob ihr Glaube an Jesus Christus dabei eine Rolle spielt? Wer sie  seit 2019 beobachtet hat, wird den Verdacht nicht los, dass der Mann aus Nazareth total auf sie abgefärbt hat. „Leonie, am liebsten würden wir die Überlandstraße nach Cusco sperren, damit Du uns nicht verlässt. Aber möge Gott Dich begleiten, wohin Du auch gehst!“ /KDJ

Leonie an ihrer Wirkungsstätte in der Apotheke
Freudige Gesichter, dabei könnte einem zum Weinen zumute sein. Leonie geht.
Leonie mit Hut. Hier spricht sie zu ihren Clubkindern bei einem Ausflug auf den Hausberg.
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