
Amputation ja oder nein?
Taxifahrer Don John wird bis an das Ende seiner Tage mit dem größten Respekt von Dr. Tielmann sprechen. Die folgende Krankengeschichte erklärt warum.
Vor gut zehn Tagen klagte der 41-Jährige plötzlich über starke Schmerzen im linken Bein. Dazu kühlte seine Extremität von einem Moment zum nächsten spürbar ab. Er wurde in der Notaufnahme eines auswärtigen Krankenhauses vorstellig. Dort schlugen die Mediziner vor, sein Bein zu amputieren. Mit dieser Horrorvorstellung war der Kranke allerdings nicht einverstanden. Er entließ sich auf eigene Verantwortung und bat seinen Bruder ihn in eine Klinik nach Cusco bringen. Als die beiden nachts um 3 Uhr durch Curahuasi fuhren, sahen sie das Hinweisschild von Diospi Suyana. Einer Eingebung folgend bogen sie nach rechts ab und meldeten sich bei unserem Pförtner.
Gefäßchirurg Thomas Tielmann, allzeit bereit, führte noch in der Nacht eine Doppler/Duplex-Untersuchung durch und fand umgehend die korrekte Diagnose. Ein Blutkoagel hatte die linke Beinschlagader verstopft. Hier galt es nun keine Zeit zu verlieren. Die Not-Operation war erfolgreich. Der Missionschirurg entfernte das Gerinnsel und stellte dadurch die Durchblutung des Beines wieder her. Fazit: Bein gerettet. Patient zutiefst dankbar. Wir gratulieren herzlich.
Bildlegende oben: Auch der linke Fuß hat eine normale Farbe und ist warm. Wie jeder sehen kann, ist der Patient überglücklich.













Kommentar:
Welch erfreuliche Begebenheit!
Gottes Geist und ihre Fähigkeit haben sich erfolgreich auf den Patienten ausgewirkt! Dazu möchte ich Ihnen sehr herzlich gratulieren, auch Ihren lieben Eltern!
Mit einem großen Dank an unseren großen Gott JAHWE 🙏🙏🙏