Lichter im Krankenhaus und überall

Weniger reden mehr leuchten

Das Festival ist in vollem Gange und im Krankenhaus wird gearbeitet. Dr. Martina John verabreicht einem kranken Kind ein Beruhigungsmittel. Das MRT soll einen pathologischen Prozess im Kopf abklären. Während der Arbeit trägt die Kinderärztin ein T´shirt mit dem Logo „Luz en los Andes“ – Licht in den Anden. Dazu sind wir Christen aufgerufen. Egal wo wir stehen und gehen, sollen wir Lichter sein und keine trübe Funzeln.

Überfüllte Workshops an den verschiedenen Standorten in Curahuasi. 13 Busse zirkulieren durch den Ort und die Jugendlichen können den Transport nach dem hop-on-hop-off-Prinzip nutzen. Auf dem Berg feierten gestern Nachmittag 400 Unternehmungslustige einen Gottesdienst bei strahlendem Sonnenschein.

Am Abend dann ein ganz anderes Bild. Gegen Ende des ersten Konzertes brach über Curahuasi ein Gewitter los. Das Zeltdach schützte die Teilnehmer vor dem Schlimmsten. Zur Sicherheit wechselten Ruben Bereswill und Jannik Schmidt von der städtischen Stromversorgung zu einem unserer Notstromgeneratoren.

In der Nacht konnten dann alle gut schlafen und heute morgen schien die Sonne.

Dr. Sanchez von „Moviemiento de las tres olas“ überreicht eine Sachspende von 49 Arztkitteln.
Der zentrale Gebetsplatz auf einem Schulhof der Diospi-Suyana-Schule
Gebetsgruppen bei einer Morgenandacht
Ein Dankgottesdienst auf einem Berg oberhalb von Curahuasi
Im Zeichen des Regenbogens. Übrigens ein biblisches Symbol
Mit Begeisterung dabei
Misión Musica aus den USA/Kolumbien. Gegen Ende des ersten Konzertes setzte ein Gewitter ein.
Ruben Bereswill und Jannik Schmidt aktivieren einen Notstromgenerator.
Klicken Sie hier, um auf den Login- oder Registrierungs-Cheese zuzugreifen