
Weniger reden mehr leuchten
Das Festival ist in vollem Gange und im Krankenhaus wird gearbeitet. Dr. Martina John verabreicht einem kranken Kind ein Beruhigungsmittel. Das MRT soll einen pathologischen Prozess im Kopf abklären. Während der Arbeit trägt die Kinderärztin ein T´shirt mit dem Logo „Luz en los Andes“ – Licht in den Anden. Dazu sind wir Christen aufgerufen. Egal wo wir stehen und gehen, sollen wir Lichter sein und keine trübe Funzeln.
Überfüllte Workshops an den verschiedenen Standorten in Curahuasi. 13 Busse zirkulieren durch den Ort und die Jugendlichen können den Transport nach dem hop-on-hop-off-Prinzip nutzen. Auf dem Berg feierten gestern Nachmittag 400 Unternehmungslustige einen Gottesdienst bei strahlendem Sonnenschein.
Am Abend dann ein ganz anderes Bild. Gegen Ende des ersten Konzertes brach über Curahuasi ein Gewitter los. Das Zeltdach schützte die Teilnehmer vor dem Schlimmsten. Zur Sicherheit wechselten Ruben Bereswill und Jannik Schmidt von der städtischen Stromversorgung zu einem unserer Notstromgeneratoren.
In der Nacht konnten dann alle gut schlafen und heute morgen schien die Sonne.



















