
Warum gibt es so einen Hype um Weihnachten?
Eigentlich ein Rätsel. Rund um den Erdball steigt der Puls, wenn sich das Weihnachtsfest nähert. Erinnerungen werden wach. Feuchte Augen. Sentimentale Gefühle. Volle Flugzeuge von Reisenden, die nur für einige Tage die Kontinente wechseln, um dabei zu sein, wenn die Familie feiert. Salbungsvolle Worte von religiösen und säkularen Würdenträgern. In den Kirchen werden die Bänke enger gerückt, damit alle Platz haben. Die üblichen kitschigen Filme im Fernsehen. Und eine schon seltsame Fixierung auf „weiße Weihnacht“. Eine weltumspannende Hysterie.
Aber warum gerade im Dezember und nicht im warmen Juni?

Die Enthüllungsjournale drucken lange Reportagen über angeblich neue Erkenntnisse zu Jesus Christus. Der Spiegel titelte vor Jahren: „Als Jesus noch ein Guru war“.
Sicherlich die Kirchen werden leerer und die Austritte bewegen sich auf einem Rekordniveau, aber Weihnachten lässt die alte Sehnsucht wieder aufbrechen. Nach Frieden, Freude und Hoffnung.
Eine Welt ohne Krieg und Ungerechtigkeit.

Ohne Bombennächte und Flüchtlingsboote. Ohne Angst vor der Krebsdiagnose und ohne der Einsamkeit im Heim.
Wäre es nicht schön, wenn es einen Gott gäbe, der sich tatsächlich für uns interessieren würde? Vergebung, Trost, Geborgenheit und Liebe. Nicht von irgendwem, sondern vom Schöpfer des Universums. Ob an der alten Weihnachtsgeschichte aus dem Buch der Bücher vielleicht doch etwas dran sein könnte?

Sind die Atheisten die eigentlichen Spielverderber, wenn sie uns zu Zufallsprodukten ohne Sinn und Ziel erklären? Sie sagen, wir würden nur durch chemische Prozesse im Gehirn gesteuert und den blinden Entladungen unserer Neurone. Ein freier Wille wäre nur ein Trugschluss.
Werden wir an unserem Todestag verlöschen und in ein dunkles Nichts eintauchen? Was hat es mit dem Himmel auf sich?

Wer hat denn nun recht? Feuerbach vielleicht, der schreibt, dass Gott und der Himmel nur eine Projektion unserer Wünsche sind? Oder Jesus Christus, der behauptet, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben?
Aber wenn Gott wirklich einen Plan für diese Welt hätte und gute Absichten für mich und für Dich, dann müssten wir seine Autorität anerkennen. Und dieser Gedanke ist nicht für jedermann sympathisch.

Weihnachten mit warmen Emotionen – ja, das ist schön. Aber ein Gott, der mit seinen Vorstellungen von einer Ordnung in diesem Weltall mein Leben einengt. Nein danke!
Und so stellt sich plötzlich zu Weihnachten die Frage, was wir wirklich wollen.
Und natürlich kommen wir um eine Antwort zu den universalen Ansprüchen der Bibel nicht drum herum.

Ist Weihnachten eine Legende oder die beste Nachricht, die es gibt?
Ich lese gerade das Buch eines Physikers, der dieser Frage viele Jahre lang nach gegangen ist.
Viel steht auf dem Spiel. Ein erfülltes Leben, Vergebung und sogar ein ewiges Leben.
Was mich betrifft, wollte ich der Sache auf den Grund gehen und die Aussagen aus dem Buch der Bücher überprüfen. Und zwar im Labor des realen Lebens.
Diospi Suyana wurde ein großes Experiment mit Gott. Die Ergebnisse sind alle dokumentiert (Siehe die Bücher unten auf der Webseite). Die Auswertung überlasse ich Ihnen selbst. /KDJ











