
Ein Dank an die französische Reederei
Seit 2007 arbeitet Pascale Gosp für CMA in Marseille. Ihre Zuständigkeitsbereiche sind Latein-Amerika und die Karibik. Auch sie weiß nicht so recht, warum die drittgrößte Container-Reederei der Welt Diospi Suyana seit anderthalb Jahrzehnten über alle Maßen unterstützt. Etwa 60 Großraumcontainer haben die Franzosen für unsere humanitäre Arbeit schon über den Atlantik gebracht. Den Wert der Unterstützung kann man nur erahnen, er liegt wohl irgendwo zwischen 180.000 und 210.000 Euro.
Kurz vor Mitternacht traf der Missionsarzt am Saint Charles, dem zentralen Bahnhof von Marseille, ein. Sein Vortrag vor drei Mitarbeitern des Unternehmens am Donnerstagvormittag war sein erster in Frankreich überhaupt. Wie immer beschrieb er die Geschichte von Diospi Suyana als ein Werk des Glaubens, das Zeugnis gäbe von der Wirklichkeit Gottes. Kurz vor den Pressefotos hatte der Missionsarzt noch einmal ausdrücklich auf die Auferstehung Jesu Christi hingewiesen: „Das leere Grab Jesu ist die einzige Hoffnung, die ich habe und die Grundlage von Diospi Suyana!“ Bewegende Worte in Gegenwart eines Atheisten, eines Muslimen und einer Ex-Katholikin.
Wir hoffen und beten, dass die unerklärliche Hilfe durch CMA aus Marseille nie aufhören wird. /KDJ
















