
Eine Prophetie hat sich erfüllt
Im Dezember 2003: In einer Stunde würde ein Taxifahrer die fünf Johns von Curahuasi zum Flughafen nach Cusco bringen. Die Renovierung unseres Lehmhauses war trotz harter Arbeit von 10 Bauleuten leider unvollendet geblieben. Im Januar 2004 wollten wir unseren Lebenstraum im Rahmen einer Vortragsreise bekannt machen. Ich nahm mein Andachtsbuch zur Hand und las das empfohlene Bibelwort des Tages. Es stand im 40. Psalm und ich las den Text in meiner spanischen Bibel: „Er gab mir ein neues Lied in meinen Mund, einen Lobgesang für unseren Gott. Das werden viele Menschen hören und den Herrn wieder achten und ihm vertrauen!“ – Nachdenklich klappte ich die Bibel zu. Könnte es sein, dass unser Vorhaben eines Hightech-Krankenhauses für die Nachfahren der Inkas – zwar noch völlig unbekannt – einmal so spannend werden würde, dass viele bereit wären diese Geschichte zu hören?
Heute vor 20 Jahren – am 16. Januar 2004 – hielten die Missionsärzte John ihren ersten Vortrag an einer Frankfurter Schule. Auf den Tag genau sind zwei Jahrzehnte vergangen. Und das ist die Bilanz:
Die Johns haben bisher 3.263 Mal dieses Loblied auf Gott angestimmt. 1.708 Vorträge hielten sie in europäischen Ländern, 1.314 Präsentationen gaben sie in südamerikanischen Ländern, 166 Mal erzählten sie die Geschichte vor Publika in Nord- und Mittelamerika. Und 75 Mal vor Zuhörern in Australien bzw. Asien.
Nach Datenlage haben 151.829 Menschen diese Events persönlich besucht. Die Vorträge auf Youtube wurden von über 200.000 Zuschauern gesehen. Die Vorträge liefen aber auch auf Fernsehkanälen in Deutschland und in Peru. Irgendwo zwischen einer halben und einer Million Menschen haben diesen Lobgesang (eine Power Point Präsentation) aus dem Munde der Johns vernommen.
Die Doktores John sprachen auf Kongressen und in Kirchen aller Konfessionen, in Rotary und Lion Clubs, an Universitäten und Schulen, in Altenheimen und Kindergärten. Im Regierungspalast Perus, im Schloss Bellevue und auch am berühmten Massachusetts General Hospital vor Harvard Professoren in Boston. Christen, Muslime, Buddhisten, Juden, New-Age-Freaks, Agnostiker und Abertausende Atheisten haben die Überzeugung eines deutsch-peruanischen Ärzteehepaars gehört: Der Gott der Bibel ist real und wir müssen ihn ernst nehmen.
107 TV-Reportagen auf allen Kontinenten – teilweise über Satellitennetzwerke ausgestrahlt – brachten die erstaunliche Entwicklung von Diospi Suyana in die Wohnzimmer, Küchen, Restaurants und Kirchengemeinden weltweit. Über 500 weitere Reportagen in Presse und Radio kamen hinzu. Nach Analyse der Mediadaten bezüglich Einschaltquoten, Leserschaften und Hörern dürften wir die 100 Millionen-Grenze längst weit hinter uns gelassen haben.
Ein säkularer TV-Beitrag wurde sogar auf Arabisch in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel ausgestrahlt. Er dauerte 25 Minuten und handelte von einem Krankenhaus der Hoffnung in Peru. Diospi Suyana.
Wie oben schon erwähnt bestand die erste Zuhörerschaft aus rund 50 Schülern einer Bildungsanstalt in Frankfurt.
Heute vor 20 Jahren. Das Bibelwort war schlicht und ergreifend eine Prophezeiung gewesen. „Er gab mir ein neues Lied in meinen Mund … und das werden viele Menschen hören!“ /KDJ




















Dem HERRN sei Dank !!
und Euch herzliche Glückwünsche