Claudia Schultze – auf der Suche nach der großen Aufgabe

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Eine Atheistin wusste wo es lang ging

Die junge Pharmazeutin hat in ihrem Leben schon Einiges durchgemacht. Sie wächst in einer evangelischen Familie auf, in der Taufe, Konfirmation und Weihnachten zu den üblichen Traditionen gehören. Aber als ihr Bruder an Hautkrebs erkrankt und schließlich seinem Leiden erliegt, bricht bei ihr die Frage nach Gott ganz akut auf. Ob es ihn wirklich gibt? Claudia macht sich auf die Suche.

Jahre später: Claudia wurde durch den Kontakt zu überzeugten Christen im wahrsten Sinne des Wortes gläubig. Es ist nun ihr Herzenswunsch den Willen Gottes in ihrem Leben umzusetzen. Doch wo könnte ihr Lebensauftrag liegen? Gerne würde sie ihren Beruf für einige Jahre an einem Missionskrankenhaus ausüben. Sie hört von Diospi Suyana in Peru und findet das Konzept ziemlich spannend. Aber soll sie wirklich nach Südamerika gehen? Tagelang betet sie um einen Wink von oben.

In ihrer Apotheke in München arbeitet sie mit drei Kolleginnen zusammen. Eine ist Muslimin, eine andere orthodoxe Christin und eine weitere überzeugte Atheistin. Eins Morgens spricht die Atheistin sie an. „Hör mal“ sagt sie, „ich habe gestern aus Langeweile im Fernsehen herumgezappt und blieb bei Bibel TV hängen. Da lief gerade ein Reportage über ein Missionsspital in den Anden. Es heißt Diospi Suyana. Das Krankenhaus dort ist durch eine Verkettung von „Wundern“ entstanden. Die suchen Mitarbeiter!“

Es entwickelt sich ein intensives Gespräch. Schließlich sagt ihre Kollegin: „Die Arbeit hier wird Dich sicherlich nicht so erfüllen, wie ein Einsatz dort in Peru!“ Claudia spürt tief drinnen, dass diese Aussage ins Schwarze trifft. – Jetzt lebt sie in Curahuasi.

Ist es nicht interessant wie Gott uns führt? Manchmal redet er zu uns im Gebet, beim Lesen der Bibel und durch besondere Fügungen. Bei Claudia geschah es durch den Tipp einer Atheistin.

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