Auf welche Weise kommuniziert Diospi Suyana?

Ein kurzer Überblick

Webseite: Mit über 1000 Lesern am Tag (gestern über 2000 Klicks) bleibt unsere Homepage die wichtigste Methode um unsere Nachrichten mitzuteilen. In der letzten Woche erreichten wir 3 Millionen Besucher (seit 2003).

Unsere Facebook-Seite präsentiert nur eine Überschrift, ein Bild und einen Link. Aus Zeitgründen können wir die vielen Kommentare und Anfragen leider nicht bearbeiten. Trotzdem folgen mittlerweile über 26.000 Leser – die meisten aus Südamerika – unseren Veröffentlichungen.

Vorträge: Die Präsentationen der Missionsärzte John gehen weiter. Bisher haben die Visionäre von Diospi Suyana die Geschichte über 2.950 Mal in 24 Ländern erzählt. Im vergangenen Monat auch in Brasilien. Wie unzählige Zuschriften zeigen wurden Tausende Zuhörer seit 2004 durch diese persönlichen Auftritte der Johns tief berührt. Nach Schätzungen haben eine halbe Million Menschen die Vorträge live, auf Youtube oder im Fernsehen erlebt.

Bücher: 130.000 Bücher wurden bisher von verschiedenen Buchverlagen in Deutschland und in anderen Ländern zum Thema Diospi Suyana gedruckt. Sie sind in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Holländisch, Portugiesisch, Rumänisch und Polnisch erschienen.

Presse, Radio, Fernsehen: Unsere Datenbank hat bisher deutlich über 550 Medienberichte erfasst. Sie erreichten in vielen Sprachen und Ländern ein sehr heterogenes Publikum. Einige TV-Beiträge, z.B. bei der Deutschen Welle, bei den US-amerikanischen Sendern GOD-TV und CBS sowie dem südamerikanischen Network Bethel-TV wurden über Satelliten auf mehreren Kontinenten ausgestrahlt. Nach einer vorsichtigen Analyse der vorliegenden Daten sind etwa 100 Millionen Hörer, Leser oder Zuschauer zumindest einmal mit Diospi Suyana in Kontakt gekommen.

Infobriefe: Über 9.000 Infobriefe werden fünfmal im Jahr an einen Diospi-Suyana-Freudeskreis verschickt. Der Druck des Blattes wird seit 2004 von der Klaus Koch GmbH gesponsert.

Das Ziel unserer Medienarbeit ist die Information über unsere Arbeitsfelder und ein klares Bekenntnis unseres christlichen Glaubens. Wir rufen nicht zu Spenden auf, sondern geben aktuelle Updates. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass Menschen weitweit am meisten vom realen Handeln Gottes berührt werden. /KDJ