Eine nette Nachricht aus der Schweiz

Hi,

ich finde diese Arbeit sehr unterstützenswert, weil ich einerseits die Bevölkerung in Südamerika kenne, andererseits kenne ich die Johns aus ihrem „früheren“ Leben in Quito, Ecuador.

Ich konnte von Anfang an dieses Spitalprojekt miterleben und mitfiebern.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie die Johns meinen Eltern von ihrem Plan (oder besser gesagt: Traum) erzählten ein Spital in Peru zu bauen!

Ich fand die Idee verrückt, aber bewunderte die Hartnäckigkeit und das Vertrauen auf Gott dieser zwei Ärzte.

Da ich nun nicht mehr Schüler bin und ein wenig Geld verdiene, ist es mir mit Freuden möglich, diese immer noch verrückte, aber geniale Arbeit finanziell zu unterstützen. Deshalb wollte ich fragen, wie ich zu so einem Fördermitglied werden kann und ob es einen Mindestbeitrag gibt.

Freue mich schon auf die Antwort

Gottes Segen an das ganze Team wünscht

Simon