Die Vision

Seit der Eroberung Lateinamerikas im 16. Jahrhundert finden sich die Indianer auf der untersten Stufe der sozialen Pyramide wieder. Sie leiden nach wie vor unter einem ausgeprägten Rassismus. Ihre schlechte Schulbildung und fehlende Aufstiegschancen haben ihr Selbstwertgefühl stark beeinträchtig. In den ländlichen Gegenden des Berglandes, wo ca. 3/4 der Indianer leben, fehlt eine ausreichende Anzahl von Ärzten sowie gute medizinische Einrichtungen.  Eine hohe Kindersterblichkeit und geringe Lebenserwartung sind die Folge.

Der christliche Glaube diente den spanischen Eroberern im Wesentlichen als ein Instrument der Unterdrückung. Unsere Zielvorgaben beinhalten daher eine Verbesserung der medizinischen Versorgung der Landbevölkerung, die klare Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus, die Aufwertung der indianischen Kultur sowie die Sensibilisierung der Industrienationen für die Belange der Indianer Südamerikas.


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