
Die Teilnehmer kommen aus allen 24 Bundesstaaten und 21 Ländern dieser Welt
Es ist erstaunlich, dass Hanna Tielmann und Ruth Salas noch so entspannt lächeln können, denn ihr Arbeitspensum ist enorm. Die Telefone klingeln und die Anmeldungen gehen fortlaufend auf der Webseite ein. In fünf Tagen werden alleine von der Busgesellschaft Palomino 26 Busse in Curahuasi eintreffen.
Zum ersten Mal werden alle Departamentos (Bundesstaaten) beim Festival vertreten sein. Tobias Lächele, Leiter unserer Werkstätten, hat fest versprochen die Übersicht nicht zu verlieren. Die letzten Zelte sollen heute und morgen aufgebaut werden. Noch fehlen einige Grünflächen. Morgen werden – vorausgesetzt alles geht nach Plan – die Tore in die Eingänge 6, 7 und 8 eingesetzt.
Parallel zum Festival laufen weitere Vorbereitungen für die Installation des MRTs. Bauingenieur Udo Klemenz treibt seine Mannen auf dem Schulgrundstück zu Höchstleistungen an, denn die Schüler rufen nach zusätzlichen Klassenräumen.
Dr. Martina John hat liebevoll 200 Geschenktüten für die Ehrengäste gepackt. Bis Weihnachten ist es zwar noch etwas hin, aber alle Künstler, Musiker und Redner sollen Curahuasi und „Vida en los Andes“ in bester Erinnerung behalten.
Da die Spannung steigt, empfehlen wir zusätzliche Tabletten zur Blutdrucksenkung. Und Baldriantropfen haben sich schon seit Jahrhunderten in aufregenden Zeiten bewährt. Für Kurzentschlossene sei auf die Fluggesellschaften Latam, Iberia, Air Europa und KLM hingewiesen. Springen Sie in den Flieger und kommen sie in die Welthauptstadt des Anis. „Das Festival „Vida en los Andes“ gibt es nur einmal. Und Sie können dabei sein. Wahnsinn! /KDJ












