Wegen der vielen Verkehrsunfälle in Peru kommt der Knochenchirurgie (Traumatologie) eine große Bedeutung zu. Leider kann das Hospital Diospi Suyana diesen Bedarf noch nicht abdecken. Das soll sich aber ab 2011 ändern.
Gestern stellte Dr. John die Arbeit des Missionsspitals bei der Führungsriege von "stryker" in Kiel vor. Deutschland-Chef Tilo Carsten hatte für das Anliegen des Missionsarztes ein offenes Ohr. Er sagte Sachspenden aus Kiel und Kontakte zur Hauptzentrale in den USA zu.
Es bestehen ferner Hoffnungen, dass ab 2011 ein deutscher Traumatologe für mehrere Jahre in Curahuasi mitarbeiten könnte. Ein oder zwei Bildwandler (spezielle Röntgengeräte) müssten auch noch angeschafft werden.
Zukünftige Planungen werden dankenswerterweise von Dr. Horst Fleck, Chefarzt der Traumatologie in Kirchheimbolanden, koordiniert. Der Traumatologe kennt das Hospital Diospi Suyana von einem Kurzeinsatz in Peru. Ihm ist auch der Kontakt zu stryker zu verdanken.













