Was wäre Diospi Suyana ohne Familie B. ?

Familie Böttger kann man mit Fug und Recht in der Geschichte von Diospi Suyana als einmalig bezeichnen. Zum harten Wiesbadener Kern gehören gleich sechs.

Rosemarie Böttger, die Mutter, arbeitet ehrenamtlich im Büro von Diospi Suyana und vertritt gelegentlich Anette Bauscher. Ihre Markenzeichen sind Gewissenhaftigkeit und Fleiß.

Konrad Böttger, den Vater, finden wir beim Packen der Container in der ersten Reihe. Er lässt allen Familienmitgliedern freie Hand, wann immer es sich um Diospi Suyana handelt.

Annette Böttger leitet die Geschäfte der Diospi-Suyana-Stiftung. Als Wirtschaftsprüferin verfügt sie über ein hohes Maß an Wissen und Erfahrung. Wo die Mutter dreier Kinder, die erst seit kurzem im Erziehungsurlaub ist, die Zeit für Diospi Suyana findet, bleibt ihr Geheimnis. Ihr Mann Armin Dörr feilt immer wieder an Verträgen für den Verein.

Carlo Böttger, in hochrangiger Position bei “VW”, unterstützt mit seiner Frau das Missionsspital als Fördermitglied. Eine Serie von Vorträgen hat er für Diospi Suyana schon vorbereitet.

Frank Böttger schickt regelmäßig seine Spenden aus Italien.

Dann hätten wir noch Olaf Böttger im Angebot. Er rackert seit 6 Jahren als 1. Vorsitzender von Diospi Suyana täglich für die gute Sache. Sein zeitlicher Einsatz in Stunden liegt bei einer 1 vor mehreren Nullen. Alle wichtigen Entscheidungen bestimmt er mit. Wenn alle längst schlafen, sitzt er immer noch am Computer und schreibt Briefe.

Diospi Suyana wäre ohne sein Engagement nicht denkbar. Seine Frau Katrin sammelt übrigens bei allen möglichen Gelegenheiten für das Spital in Peru. Auch ein Benefiz-Konzert für Diospi Suyana geht auf ihr Konto.

Familie Böttger ist ein absoluter Glücksfall. Was die Böttgers für Diospi Suyana unternehmen, sprengt jeden normalen Rahmen. Warum tun sie das eigentlich? Vielleicht hat es etwas mit ihrem tiefen Glauben an die Realität und Liebe Gottes zu tun.

Click to access the login or register cheese