Was macht eine Radiologin zwischen Anisfeldern?

Eine junge Röntgenfachärztin in einem Hochtal der Anden ist sicherlich ein ungewohnter Anblick. Sie ist keine Touristin auf der Durchreise sondern will mehrere Jahre in dieser Welt der Aniskultur leben und arbeiten.

Ihr Spanischstudium hat sie abgeschlossen und lernt mittlerweile Quechua, die Sprache der alten Inkas. Wenn sie Zeit hat, steht sie in der Werkstatt und schleift Türen. Mit Sicherheit kann man sagen, dass es in den Anden Südamerikas keine weitere Radiologin gibt, die Türen schleift und eine Indianersprache erlernt.

Ab Ende September wird sie dann allerdings Röntgenbilder und CTs auswerten und ihre Kollegen kompetent beraten.

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