Waldbrand bei Machu Picchu erst nach drei Tagen unter Kontrolle

Etwa 45 km vom Hospital Diospi Suyana entfernt

Als am vergangenen Dienstag einige Bergbauern ihre Felder abbrannten – eine in Peru gängige Praxis – geriet das Feuer außer Kontrolle. Drei Tage lang kämpften Feuerwehrleute gegen die Flammen. Die Löscharbeiten wurden durch das schwer zugängliche Terrain behindert. Wie der englische Guardian berichtet, zerstörten die Brände in Nähe der alten Ruinenstadt Machu Picchu ein Gelände in der Größe von etwa 50 Fuballfeldern. Auf der anderen Seite der Bergkette, 45 km Luftlinie entfernt, liegt das Missionsspital Diospi Suyana in der Kleinstadt Curahuasi. (Foto: The Guardian)