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Radio Diospi Suyana

Von klein auf groß zu gigantisch

Wieder eine tolle Diospi-Suyana-Geschichte

Am 28. Juni hörte Bäckermeister Klaus Brand (Bildmitte) was seit Jahren nach Feierabend wirklich in seiner Bäckerei abging. Journalist Torben Müller von der Rheinpfalz schrieb eifrig mit, als Dr. John von Diospi Suyana berichtete und von dem historischen Beitrag der Familie Fleck. Seit 2008 hat Christine Fleck (ganz links) körbeweise Müsli gebacken mit über 25.000 verkauften Granolatüten einen Betrag von über 100.000 Euro an Diospi Suyana gespendet. Ehemann Dr. Horst Fleck entpuppte sich dabei als Helfershelfer und sponserte die Zutaten im Wert von 40.000 Euro. Auch der Bürgermeister von Kirchheimbolanden Dr. Marc Muchow (3. v. links) machte große Augen. Wohl noch nie zuvor war dem erfahrenen Politiker so eine irre Sache untergekommen.

Gestern in der Mantelausgabe des Mannheimer Morgens

Der Reporter Müller schrieb einen netten Text und plazierte das Thema irgendwann im Juli in einer kleinen Teilausgabe der Rheinpfalz. Einige Tausend Leser freuten sich über den gewaltigen humanitären Einsatz der Flecks, den das Ehepaar selbst mit seinem christlichen Glauben erklärt. Eine Leserin leistete danach eine Großspende für den Erwerb eines zweiten Notstromgenerators für das Hospital Diospi Suyana.

Doch nun geht es rasant weiter. Eine Dame, die für eine andere Zeitung in Süddeutschland arbeitet, publizierte eine Modifikation des Berichtes. Schließlich folge die Rhein-Neckar-Zeitung und am Dienstagmorgen die Mantelausgabe des Mannheimer Morgens. Nach publizierten Verkaufs- und Leserzahlen haben damit deutlich über 300.000 Menschen in Deutschland die folgenden zwei Botschaften erhalten.

1. Der Glaube der Flecks hat ihnen geholfen über sich selbst hinauszuwachsen.
2. Und ihr phänomenaler Beitrag hilft einem modernen Missionskrankenhaus, das aus dem Nichts durch die Treue Gottes entstanden ist.

Am 5. Juni 2014 präsentierten die Missionsärzte John und der stellvertretende Direktor Dr. Jens Haßfeld die Vision von Diospi Suyana dem damaligen peruanischen Staatschef Ollanta Humala und seiner Gattin Nadin. Am Ende sagte Dr. John: “Herr Präsident, wir sind felsenfast davon überzeugt, dass der wahre Architekt unseres Spitals Jesus Christus selbst ist!” Und das Gleiche kann man heute auch auf das Leben der Flecks übertragen. /KDJ

Im Regierungspalast am 5. Juni 2014. Das peruanische Präsidentenehepaar hörte die Geschichte von Diospi Suyana.