
Die Preisträger des deutschen Zukunftspreises und CEO von Medtron durchschnitten rote Bänder
In der Ferne leuchteten die schneebedeckten Gipfel der Anden. Strahlend blauer Himmel über Curahuasi. Eine überfüllte Krankenhauskirche. Im Rahmen einer ergreifenden Zeremonie berichteten die Preisträger des deutschen Zukunftspreises 2023 , warum sie ihr gesamte Preisgeld für die Anschaffung eines MRTs zur Verfügung gestellt hatten. Ein Betrag, der von Siemens Healthineers sogar zweimal verdoppelt wurde. Lissete Mathey, Country Manager von Siemens Peru, gratulierte dem Team von Diospi Suyana zu seiner Arbeit für die Notleidenden Perus. Markus Bappert (CEO Medtron) meinte nachdenklich: So ein Projekt wie Diospi Suyana habe ich noch nie in meinem Leben kennengelernt. Auf der ganzen Welt nicht!“
Zuvor hatte Allgemeinchirurg Dr. Lukas Steffen die Transformation eines straffälligen Drogenabhängigen zu einem Nachfolger Jesu Christi beschrieben. Er sagte vor einem atemlos lauschenden Publikum: „In dem Gleichnis Christi von den 100 Schafen, war ich das Verlorene, das gerettet wurde!“ Ein TV-Team aus Kolumbien sowie die Fernsehkanäle Panamericana und Exitosa hielten die Eindrücke fest.
Der Höhepunkt des Rundgangs durch das Hospital Diospi Suyana waren die Schnitte durch die roten Bänder in der Röntgenabteilung. Die Preisträger und Lissete Mathey (Siemens) übergaben den neuen Kernspintomographen feierlich seiner Bestimmung. Der CEO der Medtron AG Markus Bappert und Südamerikachef Walter Eichhorn durchtrennten das rote Band vor der Kontrastmittelpumpe.
Um dem Ereignis beizuwohnen, waren die deutsche Honorarkonsulin Maria-Sophia Jürgens und Sr. David Hurtado (Außenministerium) eigens aus Cusco angereist. Nach dem dreistündigen Rundgang folgte eine Pressekonferenz im Medienzentrum.
Am Nachmittag schauten sich die Würdenträger die Inka-Ruine Saywite und einen Radioturm von Diospi Suyana an.
Am Abend saßen die Besucher aus Deutschland, Peru, Kolumbien und Chile mit vielen Mitarbeitern von Diospi Suyana zusammen. Es wurden unvergessliche und persönliche Stunden. Die Preisträger berichteten von ihrem zehnjährigen Forschungsprojekt, das zur Entwicklung des innovativen MRTs geführt hatte. Heike Fiess, Dr. Elias, Kugel, Dr. Benjamin Zeier und Karina Pereyra beschrieben ihre Berufungsgeschichten bei Diospi Suyana mitzuarbeiten. Dieses Treffen in einem der Konferenzsäle wird für viele als absolute Sternstunde in Erinnerung bleiben.
Dr. John erzählte von seiner Suche nach Gott, die vor 30 Jahren in einer Nacht auf einem Feld vor Berlin ihren Höhepunkt fand. Sein Schrei „Gott, wo bist Du, ich will dich sehen“, wurde beantwortet. 122 TV-Berichte über Diospi Suyana haben bisher Gott für Millionen von Menschen weltweit sichtbar gemacht. Der Missionsarzt erinnerte an eine Begebenheit aus dem Schweizer Benediktinerkloster zu Fischingen im Jahr 2011. Sechs Wochen lang hörten die Mönche zum Mittagessen jeweils ein Kapitel aus dem Buch „Ich habe Gott gesehen!“, während sie schweigend aßen.
Auf viele wirkt die Entwicklung von Diospi Suyana wie ein schöner Traum. Die Zeitschrift „Management und Krankenhaus“ hatte Diospi Suyana einmal auf ihrer Titelseite „Wie ein Märchen aus 1001 Nacht“ beschrieben. Und die FAZ nannte es in einem deutschlandweiten Artikel schon vor Jahren „Ein Krankenhaus, das der Glaube baute!“
























Sehr eindrücklich und ein grossartiges zeugnis für den einzigartigen GOTT der weltgeschichte, der mit und in seinen Nachfolgern Grosses bewirkt!
Da können mir eigentlich nur Tränen der Freude kommen.
Sehr beeindruckend !!
Amitiés à David G.