
Was geschah hier am 3. und 4. Juli 2018?
In dieser Woche wurde die Lizenz für unsere UKW-Frequenz in der Stadt Puerto Maldonado um zehn Jahre verlängert. Immerhin leben etwa eine Viertelmillion Menschen im Einzugsbereich unserer Antenne. Das Bild oben zeigt den 50-Meter-hohen Turm am Abend im tropischen Regenwald.
Wir senden im Bundesstaat Madre Dios seit dem 1. Juli 2018 unser Programm rund um die Uhr. Unvergesslich sind die beiden Anrufe an den folgenden Tagen.
Am 3. Juli rief uns um 5:49 Uhr ein junger Mann im Morgengrauen an. Er sagte: „Ich bin völlig am Ende. Meine Frau ist mit einem anderen Typen abgehauen. Da ich Wächter von Beruf bin, habe ich eine Dienstpistole. Vor einigen Minuten wollte ich mir einen Kugel in den Kopf schießen. Aber in der Nachbarschaft ertönte ein Radio. Und ich hörte, dass es mit Gott immer eine Hoffnung gäbe. Ich habe deshalb nicht abgedrückt!“
Einen Tag später meldete sich ein Häftling aus dem Stadtgefängnis in Puerto Maldonado, dem wohl unangenehmsten Ort im gesamten Bundesstaat. „Vielen Dank für Euer Radioprogramm“, rief er in den Lautsprecher seines Handys, „es macht uns hier im Knast so viel Mut!“
Diese beiden Hörer-Echos unterstreichen eines deutlich: „Die Botschaft des Glaubens an Jesus Christus ist das Beste, was ein Radiosender ausstrahlen kann!“ /KDJ












