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Radio Diospi Suyana

Tag des Gebetes – Diospi Suyana erhielt Zuschriften aus 18 Ländern

Die erste “Vigilia” über 24 Stunden

Die aktuelle Corona-Krise veranlasste das Medienzentrum von Diospi Suyana erstmalig einen 24-stündigen Gebetstag auszurufen und im Radio zu begleiten. Das Programm wurde über unsere eigenen sechs Antennenanlagen sowie das Internet ausgestrahlt. Das Mitarbeiterteam bildete vier Gruppen, die rund um die Uhr live moderierten.

Hier eine Analyse: Zehn externe Radiosender schalteten sich zu. Sieben christliche Kanäle und drei säkulare.
Über Whatsapp und E-mail erreichten uns 103 Audio-Botschaften mit Gebetsanliegen. Ferner schickten uns Teilnehmer der Aktion 104 Textnachrichten und weitere 270 Grüße über Whatsapp und Telefon.

Auf Einladung von Doris Manco sprach Dr. Martina John zu Beginn zur Hörerschaft. In ihrem Beitrag wies sie auf den großen Segen des Radios hin Menschen zu ermutigen, die in diesen Wochen durch die soziale Distanz isoliert leben müssten.
Don Pedro Ferreira, Leiter der nationalen Gebetsbewegung Peru, begrüßte die Initiative des Diospi-Suyana-Medienzentrums. Gegen 23 Uhr am Abend wandte sich Dr. Klaus John aus Lima an das Publikum. Er sagte, dass es auch in der aktuellen Drangsalzeit viele Gründe zum Danken gäbe. Am Samstagabend rief der Bürgermeister von Curahuasi an und beglückwünschte das Team zu dieser besonderen Initiative.

Diospi Suyana erhielt aus den folgenden Ländern Beiträge bzw. Grüße: Argentinien, Australien, Bolivien, Chile, Deutschland, Ecuador, Frankreich, Italien, Kanada, Kenia, Kolumbien, Kuba, Mexiko, Peru, Russland, Schweiz, Spanien und den USA.

Dieser Gebetstag war für unser Medienteam ein unglaublicher Kraftakt. Wie das Hörerecho zeigt, haben sich alle Anstrengungen gelohnt. Ein Dankeschön an unsere engagierten Mitarbeiter unter Leitung von Doris Manco.

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Psalm 19,2+3+5

Der Himmel verkündet Gottes Hoheit und Macht, das Firmament bezeugt seine großen Schöpfungstaten.
Ein Tag erzählt dem nächsten davon, und eine Nacht sagt es der anderen weiter. Auf der ganzen Erde hört man diese Botschaft, sie erreicht noch die fernsten Länder…!”