Sieben Wochen im Rückblick

Die erste Rundreise von Dr. John im Jahr 2007 geht an diesem Wochenende zu Ende. Sie dauerte genau 7 Wochen und hat eine Menge bewegen können. Eine kurze Zusammenfassung:

Zurückgelegte Strecke in Deutschland: 14.000 km

Vorträge: 33 in 8 verschiedenen Bundesländern

Im Wesentlichen sprach der Missionsarzt mit Firmenvertretern und Journalisten. Präsentationen in Kirchen und Clubs spielten diesmal nur eine Rolle am Rande. Als Höhepunkte besuchte er den peruanischen Botschafter und in dieser Woche die Gattin des deutschen Bundespräsidenten in Berlin.

Zu diesem Treffen war Dr. Martina John extra aus Peru eingeflogen.

7 Container wurden gepackt und auf den Weg gebracht. Sie bringen nun einen Großteil der benötigten Krankenhausausrüstung nach Peru.

Berichte vor den ordentlichen Mitgliedern des Vereins und vor potentiellen zukünftigen Mitarbeitern standen ebenfalls auf dem Programm.

Die Anzahl der Fördermitglieder hat sich in diesen Wochen um 13 erhöht. Im gleichen Zeitraum wurden 118.000 USD dem Baufond des Spitals zugeführt.

Als Spendenwerk sind wir auf die Solidarität unserer Freunde angewiesen. Als Gaubenswerk wissen wir uns stets von Gottes Güte abhängig. Wir sind überzeugt, dass alle unsere Bemühungen der letzten Jahre um das Hospital Diospi Suyana ins Leere gegangen wären, wenn Gott nicht im Hintergrund die Fäden in seiner Hand gehalten hätte. So sagen wir es sogar mit einem gewissen Stolz: Diospi Suyana – wir vertrauen auf Gott.

Ein Krankenhaus, das 100.000 Patienten im Jahr mit Respekt und guter Medizin behandeln kann, ist eine sinnvolle Sache. Darin sind sich alle einig. Unser Motiv ist die Liebe Gottes, unsere Kraftquelle der Glaube und unsere grundlegende Einstellung bleibt die Hoffnung.

Wir sehen in der Geschichte von Diospi Suyana überzeugende Indizien, die zeigen, dass der Gott aus grauer Vorzeit auch im 21. Jahrhundert als operative Macht eingreift. Falls Sie mal einen unserer Vorträge besucht haben sollten, werden Sie wissen, was wir damit meinen. Das Krankenhaus war ein Ding der Unmöglichkeit, aber es steht und im August soll es eingeweiht werden. Deshalb lautet die Überschrift in unserem aktuellen Infobrief “Soli Deo Gloria” (Alleine Gott gebührt die Ehre).