Markus Rolli

Ende letzter Woche kehrten Markus und Julianna Rolli von einem Heimataufenthalt in der Schweiz nach Peru zurück. Kaum standen die Koffer in der Ecke, machte sich der Techniker an die Reparatur des Krankenhausaufzugs. Dank seines guten Auges und seines feinen Händchens hatte der brave Schweizer das Problem schnell wieder im Griff. Diese Heldentat erinnert fast an seinen Vorgänger Wilhelm Tell. 

Wer so gute Arbeit leistet, darf sich nicht wundern, wenn eine Urlaubs- und Ausgangssperre verhängt wird. Das Motto heißt nämlich: Alles 24 Stunden in Bewegung halten – Fahrstühle, Röntgengeräte, Anästhesiemaschinen und den Rasenmäher.

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