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Radio Diospi Suyana

In Corona-Zeiten besonders wichtig…

…gute Nachrichten über das Radio

Es sind schlimme Zeiten in denen wir leben, ohne Zweifel. Und es ist die Aufgabe der Medien Fakten und Zahlen zu nennen, auch wenn die Nachrichten uns allen Angst einjagen. Richtig ist aber auch, dass wir Menschen Mut und Zuversicht brauchen. Das Bild oben zeigt den Bürgermeister Prof. Nestor Raúl Jara von Curahuasi (rechts), wie er in einem unserer Radiostudios interviewt wird. Raúl Murillo und Guisella Barzola stellten die Fragen. Auf dem Banner im Hintergrund steht geschrieben: “Mit der besten Botschaft für die Welt!” Darin sehen wir bei Diospi Suyana unsere Aufgabe.

Gestern Nachmittag inspizierten Doris Manco, Isaac Jorge Panez und Dr. John den Bau der Sendeanlage oberhalb von Abancay. Die Fortschritte können sich sehen lassen. Es wird hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis die Antennen senden und die Hauptstadt des Bundesstaates Apurímac mit ihren Ätherwellen erreichen. Nach der Stippvisite fuhren die Drei dann wieder ins Tal nach Curahuasi hinunter. Das Autoradio war auf die Frequenz 103,7 eingestellt, den Sender von Diospi Suyana. Jedes Lied spendete Trost und lenkte den Blick auf Gott.

Der erste musikalische Beitrag kam aus der mexikanischen Stadt “Ciudad Juárez” von der Gruppe “Un Corazón”. In dieser Grenzstadt von rund 1,3 Millionen Einwohnern regiert die Gewalt. Juárez hält eine Spitzenposition in der Verbrechensstatistik. Es tobt der Drogenkrieg. Das Sinaloa-Kartell und Juárez-Kartell kämpfen mit brutalen Methoden um die Vorherrschaft. Und genau aus diesem Ort, nennen wir es einen Vorhof der Hölle, stammt das folgende Lied, das gestern im Radio Diospi Suyana zu hören war. Den deutschen Text finden Sie unter dem Youtube-Film.

Un Corazón feat. Living - Jesucristo Basta (Versión acústica)

Unsere Herzen bleiben unruhig bis sie ihren Retter kennen.
So wie wir sind hat er uns geliebt.
Heute kommen wir zu ihm ohne jede Furcht.
Er ist das Wasser, das wenn wir es trinken, unseren Lebensdurst ein für alle Mal stillt.
Jesus ist genug, Jesus ist genug.
Er empfing meine Strafe und hat sein Erbe mir übergeben.
Jesus ist genug, Jesus ist genug.
Oh, er hat uns mit seiner großen Liebe erreicht. Mit offenen Armen nimmt er uns heute an.
So wie wir sind hat er uns geliebt.
Heute kommen wir zu ihm ohne jede Furcht.
Er ist das Wasser, das wenn wir es trinken, unseren Lebensdurst ein für alle Mal stillt.
Jesus ist genug, Jesus ist genug.
Er empfing meine Strafe und hat sein Erbe mir übergeben.
So wie wir sind hat er uns geliebt…

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Das beste Wort in der Not und Verzweiflung

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. (Hiob 15, 25) -- Das Buch Hiob beschäftigt sich mit den Abgründen des menschlichen Leids. Es stellt die Frage nach dem Warum. Warum lässt Gott Schmerzen, Krankheit und Tod zu? Doch inmitten der Nacht ruft der Autor aus: “Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!” Das ist die Hoffnung aller Christen. /KDJ