Im Stau und doch geht es schnell voran

Von Dienstag bis Freitag wirbt Dr. John an vielen Stellen in Lima für Diospi Suyana. Ein kurzer Überblick:

Dienstag: Zwei Anträge für die Rückerstattung der Mehrwertsteuer werden bei der Peruanischen Agentur für Internationale Zusammenarbeit eingereicht.

Besuch beim Evangelischen Kirchenrat um Visa-Angelegenheiten der Mitarbeiter zu klären.

Abschluss einer Autoversicherung für ein Fahrzeug von Diospi Suyana.

Mittwoch: Erstes Gespräch mit dem neuen Chef der Einwanderungsbehörde. Ein Vortrag vor allen Direktoren wird für Freitagmittag angesetzt.

Beim Finanzamt holt der Missionsarzt zwei Schecks (Steuerrückerstattung) ab. Dieses Geld kann im Januar dann in den Bau des Spitals fließen.

Mit gut 20 Telefongesprächen wird der nächste Tag vorbereitet.

Donnerstag: Am Morgen ein Besuch bei der Minengesellschaft “MDH”. Diese Firma hat den Stahl für das Dach gespendet. Nun will sie medizinische Gerätschaften aus Kanada für Diospi Suyana importieren.

Um 11 Uhr wartet ein Vortrag vor dem Chef einer Firma, die Sanitäranlagen verkauft. Vielleicht winkt ein Preisnachlass?

14 Uhr: Besuch bei der Firma “Jaime Rojas”. Dieses Unternehmen beliefert Krankenhäuser mit Verbrauchsgüter und will Diospi Suyana unterstützen. Hier müssen Detailfragen abgeklärt werden.

Am späten Nachmittag klappt hoffentlich noch ein Termin bei der Minengesellschaft Xstrata. Eine finanzielle Hilfestellung durch das Unternehmen erscheint wahrscheinlich. Bald wissen wir mehr.

Freitag: 13 Uhr: Ein Vortrag vor dem Chef der Einwanderungsbehörde und einer Reihe von Direktoren. Der Rest des Tages muss noch verplant werden.