Im Indianerdorf: Interessant und erschreckend

Es war ein richtiges Diospi Suyana Team. Dr. Allen George, Lyndal Maxwell und die Missionsärzte John besuchten ein Indianerdorf in 3000 m Höhe.

Rund 100 Patienten kamen am Dienstag und Mittwoch dieser Woche zur Klinik.

Bild 1: Privates Lehmhaus dient als Untersuchungszimmer

Bild 2: Dr. Allen George und Lyndal Maxell sind bereit. Auf dem Tisch links erkennt man eine Reihe von Plastikbehältern mit Medikamenten.

Bild 3: Dr. George befragt eine Patientin. Oberbauchschmerzen sind im Hochland Perus eine echte Volksseuche. Der Grund ist oft eine Magenschleimhautentzündung.

Hinweis: Im Missionsspital werden in einem besonderen Untersuchungsraum Magen- und Dickdarmspiegelungen durchgeführt werden können.

Bild 4: Patientin, 45 Jahre alt, ihr Gebiss ist ein Ausdruck der Armut

Hinweis: Das Missionsspital Diospi Suyana wird über einen großen Zahnarztraum verfügen. Eine komplette Zahnarztpraxis wurde bereits gespendet und wartet in der Lagerhalle auf den Abtransport.

Bild 5: Patient probiert verschiedene Brillen aus

Hinweis: Sehr viele Quechuas sind entweder kurz- oder weitsichtig. Leider besitzen nur wenige von ihnen eine eigene Brille. Das Missiosspital wird mit einer Augenarztpraxis plus Operationssaal für Augen-Ops ausgestattet sein.

Zum Mittagessen gab es für die Helfer natürlich Meerschweinchen. Fazit der zwei Tage: Im Hochland Perus bleibt medizinisch viel zu tun. Das Hospital Diospi Suyana wird Tausende von Patienten erfolgreich behandeln können.

Deshalb lohnt es sich, den derzeitigen Bau des Krankenhauses finanziell zu unterstützen!