Hut ab vor diesen Leuten!

Da stehen sie und lachen in die Kamera. Dabei haben sie einen harten und undankbaren Job. Alle Sachspenden für das Krankenhaus in Peru müssen erfasst und in Listen eingetragen werden. In der zweiten Phase wird alles in Kisten verpackt und per Lastwagen nach Hamburg geschickt.

Es wäre ein hoffnungsloses Unterfangen, wäre da nicht die strategische Schützenhilfe von der Firma Schenck. Von ganz oben bis ganz unten sind viele bereit, mitzuhelfen. So ist und bleibt das “Diospi-Suyana-Projekt” für alle Beteiligten eine Teamarbeit.

Wollen Sie auch zum Team von Diospi Suyana gehören? Dann schmieden Sie Kontakte, organisieren Sie einen Vortrag oder spenden und beten Sie für dieses Krankenhaus im Hochland Perus.