Gesicherte Gefahrenstelle in Curahuasi

Experten am Werk

Ein Verbindungsstück zwischen zwei Straßen in der Welthauptstadt des Anis. Hier kurven Radfahrer, Mototaxis, Autos und Laster von A nach B. Manchmal unter Zeitdruck. Über die Tiefe des schwarzen Lochs kann man nur spekulieren. Sicherlich reicht das dunkle Unbekannte aus, um sich den Hals bzw. die Achse zu brechen. Damit nichts Schlimmes passiert, haben umsichtige Leute von der Stadtverwaltung gehandelt. Einige Steine, ein alter Autoreifen und ein verrostetes Gitter erfüllen auf diese Weise einen guten Zweck. Die Maßnahme ist sinnvoll, führt doch eine Reifenspur nur Millimeter weit am Unheil vorbei. (Foto: Viola Lentink)