Eine Reise nach Lima mit Hindernissen

Aber die Mühe war es wert

Um ein Haar in Cusco gestrandet. Der eigene Flug wurde gestrichen, aber es gab eine Alternative.

Die Fahrt zum Flughafen in Cusco gestaltete sich am Mittwochabend schwierig. Verstopfte Straßen und Umleitungen kosteten wertvolle Zeit. In großer Eile erreichten Dr. Zeier und Dr. John das Terminalgebäude und erfuhren, dass sich ihr Flug um 90 Minuten verspäten würde.

Die Anzeigetafeln bestätigten die Abflugzeit für „La 2034“ gegen 21 Uhr. Einem inneren Impuls folgend ließen sich die beiden trotzdem bei einem Parallelflug auf die Warteliste setzen. Und siehe da, plötzlich wurde ihre gebuchte Verbindung gestrichen. Im letzten Augenblick gelang es ihnen – dank Warteliste – mit einem anderen Flieger nach Lima zu kommen. Kurz nach Mitternacht trafen sie im Gästehaus der Mission in Südlima ein.

Am Donnerstagmorgen empfing Guillermo Vidalón, Superintendent für Öffenlichkeitsarbeit der Minengesellschaft „Southern Peru“, die kleine Abordnung von Diospi Suyana. Das einstündige Treffen könnte sich als höchst wichtig herausstellen. (Bild unten)

Um 15 Uhr erläuterten die Missionsärzte der deutschen Botschafterin Sabine Bloch (siehe Bild) die verschiedenen Arbeitsfelder von Diospi Suyana. In dieser herzlichen Begegnung nahm sich die oberste Repräsentantin Deutschlands in Peru viel Zeit für ihre Gäste.

Am Abend  folgte eine zweistündige Sitzung mit Mónica Belling Salas, Herausgeberin der Zeitschrift „Proactivo“. Die Journalistin begleitet die Entwicklungen bei Diospi Suyana schon seit 2006.

Für den Freitag stehen weitere Termine auf der Tagesordnung. /KDJ

In Bildmitte: Guillermo Vidalón de Pino, Superintendent für Öffentlichkeitsarbeit des mexikanischen Bergbauunternehmens Southern Peru. Links: Dr. Benjamin Zeier Rechts: Dr. Klaus-Dieter John
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