Eine E-Mail von Anita aus Luxemburg

„Gerne sende ich Ihnen einige Fotos zu meinem Geburtstag. Zunächst möchte ich Ihnen erzählen, wie ich auf Ihr Projekt aufmerksam wurde. Mein Sohn Tobias ist in der glücklichen Lage Stipendiat der Stiftung des Deutschen Volkes zu sein. Im Rahmen einer Veranstaltung lernte er Dr. John kennen, der von seiner Aufbauarbeit im Hospital Diospi Suyana erzählte. Dieser Vortrag hatte auf meinen Sohn einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Er war vor allem begeistert, dass es Menschen gibt, die ihr Eigeninteresse, Geldverdienen, Erfolg zurückstellen für ein höheres Ziel, Menschen in Not zu helfen. Herr Dr. John hat auf Tobias sehr authentisch gewirkt, er hat sehr begeistert von seiner Arbeit und seinem Ziel, Menschen zu helfen, erzählt. Dieser Eindruck veranlasste Tobias, sich zum Geburtstag keine Geschenke zu wünschen, sondern Geld, um es für das Hospital zu spenden. So spendete ich an Sie das Geburtstagsgeld von Papa, Mama und Oma in Höhe von 250.- Euro im Namen meines Sohnes und stockte den Betrag auf 400.- Euro von meinem Weihnachtsgeld auf. Als ich meinen Geburtstag plante, hatte ich schon länger die Idee mir Geld zu wünschen, um ein Projekt zu unterstützen. Mein 50. Geburtstag sollte auch ein Dankeschönfest an meine Freunde, Geschwister und Kinder sein, die mir halfen, meine größte Lebenskrise zu bewältigen. Zwischenzeitlich geht es mir wieder gut. Nicht zuletzt weil ich drei wunderbare Kinder habe und Freunde, die immer für mich da sind. Daher wollte ich etwas von meiner Freude weitergeben. Da Tobias mir Informationsmaterial von Ihnen gab, konnte ich mich informieren und mich seiner Begeisterung anschließen. Ich finde es beruhigend zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die die Not anderer sehen und helfen. Dieses tiefe Gefühl des Getragenwerdens durch Gott kommt in Ihren Briefen stark zum Ausdruck. Daher werde ich gerne auch weiterhin mein Scherflein dazu beitragen, dass Ihre Arbeit gelingt.“

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