Ein schmutziges Geschäft

Gut drei Jahre nach Fertigstellung der Jauchegrube wurden die unterirdischen Kammern gestern zum ersten Mal abgesaugt. Die unappetitliche Brühe diente danach als Düngung einem guten Zweck.

Dadurch ist quasi über Nacht neben dem medizinischen und sozialen Arbeitszweig noch die Düngemittelproduktion entstanden.

Das Jauchefass ist übrigens eine Spende von Hans-Peter Heckele Busch aus Sachsen. Der Landwirt wußte genau, was Diospi Suyana wirklich braucht.

(Zwei Fotos)

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