Dorothea Frölich – Nomen est Omen

Es war der 15. September 2009. Ich hatte soeben vor 40 Zuhörern einen Vortrag in Ulm gehalten und wollte gerade meine Sachen zusammenpacken. Da standen sie vor mir, Mutter und Tochter, beide mit frohen Gesichtern.

Das Funkeln in den Augen der jungen Krankenschwester ließ gleich den Verdacht aufkommen, dass ihr weiterer Lebensweg sie nach Curahuasi, Peru führen würde.

Gestern traf sie am Missionsspital ein. Sie möchte für mindestens 16 Monate bei Diospi Suyana mitarbeiten. Herzlich willkommen Dorothea. Wir freuen uns sehr, dass Du da bist. /KDJ