
Aber Pink Floyd sang: „Wir brauchen keine Erziehung und auch keine Gedankenkontrolle“
Seit einer Woche läuft der Unterricht am Colegio Diospi Suyana. Am Montagmorgen standen die Schüler und Schülerinnen wieder in Reih und Glied und sangen die peruanische Hymne. Für manche Kinder mag der Unterricht eine unerträgliche Fremdbestimmung sein. Andere freuen sich am Lernen und bilden Freundschaften mit Gleichaltrigen. Stand heute besuchen 564 Jungs- und Mädchen unsere Schule. General kann man sagen, dass die Kinderzahl in den Familie deutlich abgenommen hat. Vielleicht ist diese Entwicklung eine Folge des höheren Lebensstandards in der Kleinstadt Curahuasi.
Die Diospi-Suyana-Schule macht einen gewaltigen Spagat: Schwächere Schüler werden gefördert und gute Schüler ebenfalls. Der Erfolg steht und fällt mit dem enormen Einsatz der Lehrer.
Das besondere an einer christlichen Lehranstalt ist der positive Ausblick auf das Leben. Gott hat sich mit dieser Welt etwas gedacht. Er nimmt uns wahr und ist in der Lage, alles neu zu machen. Seine Liebe lässt uns leben und frei atmen. Und auch wenn dunkle Gewitterwolken am Himmel hängen, die Zukunft bleibt in seinen Händen geborgen. /KDJ
















Mein Mann und ich durften im Januar die Schule und auch das Spital besichtigen, da wir unsere Tochter und Schwiegersohn (Rahel und Gabriel Maurer) mit Kindern in Curahuasi besucht haben. Es ist so ein grossartiges Werk und wenn ich die Bilder sehe, dann habe ich einen Bezug dazu, weil ich die Gebäude und Kinder hautnah erlebt habe. Es ist so ganz anders wenn man selber dort gewesen ist.
Schöne Grüsse Christa Hirschi