Die Opfer eines Betrugsversuchs ließen sich nicht lumpen

Ein Kurzbericht von Martin und Adelheid Seegräber

…meine Frau und ich sind vor kurzem Opfer eines Betrugsversuchs über WhatsApp geworden. In einem denkbar ungünstigen Moment, indem wir stark abgelenkt waren, kam auf dem Handy meiner Frau ein scheinbarer Hilferuf unseres Sohnes aus Berlin an. Wir sollten per Echtzeitüberweisung zweimal mehrere tausend Euro an eine bestimmte Bankverbindung schicken. Im Normalfall sind wir für solche Fälle durchaus sensibel und wissen um die Risiken. Aber da wir unseren Sohn telefonisch nicht erreichen konnten, haben wir es einfach gemacht. Als ich am nächsten Tag einen solchen Fall in der Zeitung las, wurde mir sofort klar, dass auch wir auf diese Masche hereingefallen waren. Ein Anruf bei der Bank bestätigte den Verlust des Geldes. Unwiederbringlich, ärgerlich und für uns als Rentner sogar schmerzlich.

Einen Tag später prüfte ich nochmals den Kontostand und wie durch ein Wunder hatte die Empfängerbank das viele Geld ohne unser Zutun wieder zurücküberwiesen. Wir konnten unser Glück kaum fassen und so beschlossen wir, einen Teil des Betrags zu spenden…/M.S.

Anruf der Redaktion bei Familie Seegräber. “Wie wurden Sie eigentlich auf Diospi Suyana aufmerksam?” M.S.: Vor gut fünf Jahren sahen meine Frau und ich einen Beitrag über Diospi Suyana auf Youtube. Wir haben uns dann die Bücher bestellt und gehören seitdem zum Unterstützerkreis.

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