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Radio Diospi Suyana

Die Höhepunkte des Jahres 2013 – Juli bis Dezember

16. Juli: Die überregionale Zeitung "Die Welt" veröffentlichte einen großen Artikel über Diospi Suyana. Nach den offiziellen Mediadaten hat das Blatt über 700.000 Leser.

Treue bis in die letzte Faser. Im Juli organisierten Swantje und Jörg Böttger in Oranienburg das 78. Kochereignis für Diospi Suyana. Mittlerweile sind es schon über 80 Events gewesen. Durch die Spenden der Teilnehmer wurden mehrere Tausend Euro für das Krankenhaus gesammelt.

31. Juli: Dr. Reinhard Kühn operierte einen Patienten mit Schienbeinbruch. Zwei Stunden später war die erste Marknagelung am Missionspital bereits ein Teil der Geschichte.

Sicherlich einer der wichtigsten Höhepunkte des Jahres. Im August reiste Familie Haßfeld nach Peru zurück. Gynäkologe Dr. Jens Haßfeld übernahm die Rolle des Stellvertreters für die Missionsärzte John, sowohl bei der Leitung des Spitals als auch bei der Führung der gesamten Missionsstation.

Der Erwerb einer Schullizenz ist in Peru ziemlich schwierig und so ein Vorgang kann sich über Jahre hinziehen. Wir sind dankbar, dass das Colegio Diospi Suyana am 28. September von einer anderen Privatschule die Lizenz übernehmen konnte. Es war eine Fügung des Himmels.

13. Oktober in Berlin: Dr. John hielt bei der Eröffnungsveranstaltung des 4. Weltkongresses der Kinderchirurgen die Festansprache. Vor Muslimen, Hindus, Christen, Agnostikern und Atheisten beschrieb er die Geschichte von Diospi Suyana als ein Hinweis auf die Realität Gottes in dieser Welt.

Am vorletzten Oktoberwochenende besuchte Prof. Dr. Ludwig Braun, Ehrenpräsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, in Begleitung seiner Gattin das Hospital Diospi Suyana. Die Firma BBraun/Melsungen unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit des Missionskrankenhauses.

3. November: Das Fernsehen der Deutschen Welle strahlte weltweit eine Reportage von 26 Minuten über Diospi Suyana als "Krankenhaus der Hoffnung" aus. Der Bericht erreichte in den Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch und Arabisch Fernsehzuschauer auf allen Kontinenten.

6. November: Christian Oswald erhält den Diospi-Suyana-Verdienstorden 2013 für seine geniale Reparatur unseres Computertomographen. In wochenlanger Tüftelarbeit hatte der Saarbrückener den Fehler gefunden.

17. November: Dr. Klaus John begann seine erste Vortragsreise in Kanada. Das nordamerikanische Land war das 19. Land das der Missionsarzt bisher besucht hat. Mittlerweile haben die Johns über 1.800 Vorträge über die Vision von Diospi Suyana gehalten.

Vom 6. bis zum 8. Dezember lernten die Missionare eine Menge über die Kultur und die Mythen der Quechua-Indianer. Das Wochenende fand in der Stadt Urubamba statt. Die Tagung war von Stefan Seiler und seiner Frau Tabea sowie Marion Hofmann mustergültig vorbereitet worden.

9. Dezember: Der Generaldirektor der staatliche Elektrizitätsgesellschaft "Electro Sur (Cusco)" und Dr. John unterschrieben einen Vertrag, nach dem das Unternehmen die Arbeit des Spitals durch eine monatliche Spende unterstützten wird. Die Höhe der finanziellen Hilfestellung entspricht in etwa 30% der Stromrechnung des Krankenhauses.

18. Dezember: Die Firma Celima spendete die Fliesen für den Innenausbau der Diospi Suyana Schule. Der Wert der Spende liegt im fünfstelligen Bereich.

Ende Dezember: Die Diospi Suyana Schule steht 2 1/2 Monate vor ihrer Einweihung. Der Bau dieser Einrichtung ist das vierte große Projekt, das Bauingenieur Udo Klemenz geleitet hat. Das Ehepaar Klemenz hat seit 2005 für Diospi Suyana Geschichte geschrieben. Der Beitrag der Niederbieler zur Entwicklung unseres Werkes lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Barbara und Udo Klemenz saßen am 16. Februar 2005 in ihrer Küche und beteten um einen besonderen Lebensauftrag. In genau jenem Augenblick wurden sie von einem Unbekannten telefonisch auf Diospi Suyana aufmerksam gemacht. Gott hat das Gebet der Klemenz ohne Zweifel auf eindrucksvolle Weise erhört.

Er taucht auf den Webseiten von Diospi Suyana selten auf, dabei hält er im Hintergrund viele Fäden zusammen. Seit 12 Jahren arbeitet Olaf Böttger unermüdlich für Diospi Suyana. Er investiert Geld, Zeit, Energie und viel Schweiß für den Erfolg unseres Werkes. Man könnte sich keinen besseren Vorsitzenden vorstellen.