Die Dinge kommen in Bewegung

Um 11 Uhr traf Dr. John gestern einen hochrangigen Diplomaten im Regierungspalast. Dr. Seminario wurde vom Staatspräsidenten beauftragt bei den Lizenzen für die Missionsärzte Hilfestellung zu leisten.

Das Gepräch mit der Direktorin des Zolls für Seefracht verlief um 14:30 Uhr in einer betont freundlichen Athmosphäre. Frau Gloria Luque möchte alles tun, um ähnliche Vorfälle – wie vor einer Woche – zu vermeiden. Außerdem will sie dem Missionsarzt eine Audienz bei der Superintendentin der Peruanischen Zollbehörde verschaffen.

Im Auftrag der Firma “juwi” aus Mainz analysierte ein deutscher Ingenieur die Gegebenheiten am Krankenhaus um die Konzeption einer Fotovoltaik-Anlage vorzubereiten. Mit dieser Ausrüstung könnte die gesamte Außenbeleuchtung des Spitals durch Sonnenernergie gesichert werden.

Um 17 Uhr präsentierte Dr. John das Krankenhaus vor der Vertreterin der Firma Minrad. Die Kosten für die Narkosegase werden sich im Jahr auf rund 15.000 USD belaufen. Srta. Sanchez will sich um eine Audienz für den Missionsarzt mit dem Firmenchef in New York bemühen.

Es wurde gerade dunkel, da traf gestern Abend Container 16 am Krankenhaus ein. Heute in aller Frühe werden die Mitarbeiter des Spitals die wertvolle Fracht bei Tageslicht abladen.

Um 9 Uhr geht es bei einer Firma um einen Notstromgenerator für das Hospital Diospi Suyana. Neulich fiel während einer Operation der Strom gleich zweimal aus. Seit über einem Jahr haben wir uns in mehreren Ländern um einen Generator bemüht. Vielleicht fällt heute die Entscheidung.

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