Da ist Leben in der Bude

Es besteht tatsächlich ein akuter Personalmangel. Derzeit arbeiten etwa 70 Personen in den verschiedenen Arbeitsbereichen des Spitals. Am heutigen Mittwoch und am Freitag wird Diospi Suyana in der Stadtzeitung von Cusco “El Sol” mit großen Anzeigen nach weiteren peruanischen Arbeitskräften suchen.

Die Stimmung ist gut. Bei der gestrigen Morgenandacht fanden allerdings nicht alle einen Sitzplatz. Wir werten dies als ein positives Zeichen. Im Wartesaal werden die Patienten durch Filme und Bilder unterhalten.

Elisabeth Mörl arbeitet als Ernährungsberaterin in der Krankenhausküche. Ihr ältester Sohn Max integriert sich nahtlos in das Laborteam. Seinen zukünftigen Arbeitsvertrag am Missionsspital hat er so gut wie sicher.

Container 16 hat zwar den Zoll verlassen, steht aber immer noch in Lima, hoffentlich an einem sicheren Ort. Er wird wohl im Laufe des Donnerstags Curahuasi erreichen, vorausgesetzt, es gibt keine Reifenpannen, Unfälle oder Überfälle.

Am Freitag morgen, 9 Uhr (Peru-Zeit) kann Dr. John in Lima vor dem Inhaber einer Firma sprechen, die Notstromgeneratoren verkaufen. So ein Gerät benötigen wir extrem dringend. Kostenpunkt: 60.000 USD. Wenn Sie an die Macht des Gebets glauben, dann falten Sie am besten Übermorgen um 16 Uhr MEZ Ihre Hände.

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