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Radio Diospi Suyana

Ein wichtiger Besuch von der Harvard Universität

David Zorn schreibt eine Masterarbeit über Abwehrstrategien

Das Bild an der Wand zeigt Menschen in bunten Trachten. Es handelt sich um Quechuas, die eigentliche Zielgruppe des Missionskrankenhauses. Auf dem Schränkchen rechts unten steht eine Nachbildung der Zahn- und Augenklinik. Über 442.000 Serviceleistungen hat das Hospital in den letzten Jahren erbracht. Fast alle Hilfesuchenden kamen aus den untersten Schichten der Bevölkerung. Sie erhielten moderne Medizin mit guten Ergebnissen. Manchen mag es überraschen, dass so ein humanitäres Werk nicht nur Freunde, sondern auch Feinde hat.

Am gestrigen Abend in einem Büro des Spitals. Dr. Martina John im Gespräch mit einem Studenten der Harvard Universität. David Zorn studiert an der Elite-Hochschule Public Policy. Seit Jahren verfolgt er aus der Ferne die Entwicklungen bei Diospi Suyana. Die Frage, die ihn für eine gute Woche nach Curahuasi gebracht hat, ist spannend und aktuell: Wie kann sich ein erfolgreiches Missionsspital in einem korrupten Umfeld gegen Neider und Widersacher wehren?

In seiner Analyse bezieht er sich auf die wiederholten Versuche von Gegenspielern den guten Ruf von Diospi Suyana durch Verleumdungen und falsche Anklagen zu schädigen.

Es ist schon erstaunlich, welche Kreise Diospi Suyana mittlerweile zieht. Bis zur renommiertesten Universität der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir sind auf die Vorschläge und Ideen von Herrn Zorn schon ganz gespannt.

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